Banales

Heute ist schon Februar – das kommentiere ich lieber nicht. Trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass sich mein Kopf mit Banalitäten füllt. Wie die Zeit fliegt, zum Beispiel. Wie sie dahin fliegt. Und wie verflucht kalt es draußen ist. Ja, ich weiß: Es ist normal. Es ist Winter. Es ist noch mal so lange Winter, wie es schon war.
So ist es und es ist gut, dass ich es nicht ändern kann, denn das würde ich machen. Ohne Skrupel. Überhaupt würde ich vieles machen, wenn ich dazu die Macht hätte.
Gestern in der Kulturzeit sagte jemand, jede oder jeder von uns würde in einem Jugendknast auch so verrohen, dass sie oder er auch Menschen foltern und ermorden könnte. Es ging um den Film „Picco“ von Philip Koch.
Da würde ich dann doch widersprechen.

Comments (6)

rittiner & gomezFebruar 1st, 2011 at 07:45

gar nicht so banal.

piriFebruar 1st, 2011 at 10:57

finde ich auch – es ist nicht banal

MenachemFebruar 1st, 2011 at 11:39

Ich wäre in dem widersprechen vorsichtig.

SammelmappeFebruar 1st, 2011 at 15:32

Ja, im Nachhinein dann doch nicht so banal.

@Menachem: Ich widerspreche bewusst. Muss widersprechen, weil ich sonst das Leben nicht aushalten könnte. Nicht mit dieser Vorstellung.

MenachemFebruar 1st, 2011 at 16:29

Sorry, @Claudia, jetzt versehe ich.

SammelmappeFebruar 1st, 2011 at 19:28

Wahrscheinlich habe ich es unglücklich ausgedrückt.

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