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	<title>Kommentare für Sammelmappe</title>
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	<description>Leben, Denken, Fühlen, Kunst und Verantwortung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 08:34:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Verrechnet von rittiner &#38; gomez</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/verrechnet/comment-page-1#comment-81512</link>
		<dc:creator>rittiner &#38; gomez</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:34:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[immerhin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>immerhin.</p>
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		<title>Kommentar zu Reisefieber von claudia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/reisefieber/comment-page-1#comment-81065</link>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:16:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wohnung wird perfekt modernisiert übergeben, allerdings ohne Tapeten und Farbe. Kompliziert wird das alles nur, weil auch im Renovierungszeitraum gilt: ich muss arbeiten und mein Einzugsradius bleibt ca. 150 km mit der Vielfalt der öffentlichen Verkehrsmittel = manchmal sechs verschiedene Tarifpartner.
Aber ich will nicht jammern, nur mitteilen, dass ich froh bin, wenn auch das vorbei ist.

Die Idee als Seelenwesen zu leben, bleibt leider der Kindheit bzw. Dem Greisenalter vorbehalten, da die Realität die Neigung zur harten Überzeugungsarbeit besitzt. Dennoch fühle ich ein gewisses Wohlbehagen bei der Erinnerung an das Ausdenken dieser Idee.

Wobei ich im Blogbeitrag noch den Aspekt des Unsichtbarseins außer Acht gelassen hatte. Unsichtbar zu sein erschien mir als einer der größten Vorteile des Seelenwesens.

Heute sagt mir mein Verstand: so ein Seelenwesen, ist das, was sich manche Menschen als Tote Wesen vorstellen.
Meiner sagt mir: wenn du tot bist, bist du mausetot. 
Und falls nicht: dann ist es gut, dass ich es jetzt nicht weiß.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnung wird perfekt modernisiert übergeben, allerdings ohne Tapeten und Farbe. Kompliziert wird das alles nur, weil auch im Renovierungszeitraum gilt: ich muss arbeiten und mein Einzugsradius bleibt ca. 150 km mit der Vielfalt der öffentlichen Verkehrsmittel = manchmal sechs verschiedene Tarifpartner.<br />
Aber ich will nicht jammern, nur mitteilen, dass ich froh bin, wenn auch das vorbei ist.</p>
<p>Die Idee als Seelenwesen zu leben, bleibt leider der Kindheit bzw. Dem Greisenalter vorbehalten, da die Realität die Neigung zur harten Überzeugungsarbeit besitzt. Dennoch fühle ich ein gewisses Wohlbehagen bei der Erinnerung an das Ausdenken dieser Idee.</p>
<p>Wobei ich im Blogbeitrag noch den Aspekt des Unsichtbarseins außer Acht gelassen hatte. Unsichtbar zu sein erschien mir als einer der größten Vorteile des Seelenwesens.</p>
<p>Heute sagt mir mein Verstand: so ein Seelenwesen, ist das, was sich manche Menschen als Tote Wesen vorstellen.<br />
Meiner sagt mir: wenn du tot bist, bist du mausetot.<br />
Und falls nicht: dann ist es gut, dass ich es jetzt nicht weiß.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Reisefieber von ClaudiaBerlin</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/reisefieber/comment-page-1#comment-81057</link>
		<dc:creator>ClaudiaBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:20:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deine Aversion gegen monatlanges Beschäftigen mit Wohnraumgestaltung kann ich gut nachvollziehen! Ist denn die neue Wohnung nicht renoviert? (meist muss man doch renoviert übergeben...). 
Wie wärs mit einfach alles weiß streichen, das Nötigste rein stellen und fertig? 

Die Idee, als bloßes &quot;Seelenwesen&quot; zu leben, teile ich trotz der Beschwerung durch Materielles nicht. Es ist denkunmöglich, denn schon die Kategorien &quot;oben&quot;, &quot;unten&quot;, &quot;vorne&quot;, &quot;hinten&quot; setzen einen Körper voraus. Auch &quot;gut&quot; und &quot;böse&quot; machen wir letztlich daran fest, wieviel Leid oder Wohlgefühl etwas auslöst - und womit fühlen wir das? Mit dem Körper! 

Ohne Körper kein Genuss. Wenn ich manchmal im Garten auf der Bäderliege entspanne, genieße ich den zunehmenden Stillstand der höheren mentalen Funktionen zugunsten des &quot;reinen Gewahrseins&quot;:  Sonne auf der Haus, leichter Wind, die Gerüche des Frühsommers, das Summen der Insekten und Vögelgezwitscher.... welch eine wunderbare Entlastung vom Denken und Sorgen! Und alles durch die Sinne....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Aversion gegen monatlanges Beschäftigen mit Wohnraumgestaltung kann ich gut nachvollziehen! Ist denn die neue Wohnung nicht renoviert? (meist muss man doch renoviert übergeben&#8230;).<br />
Wie wärs mit einfach alles weiß streichen, das Nötigste rein stellen und fertig? </p>
<p>Die Idee, als bloßes &#8220;Seelenwesen&#8221; zu leben, teile ich trotz der Beschwerung durch Materielles nicht. Es ist denkunmöglich, denn schon die Kategorien &#8220;oben&#8221;, &#8220;unten&#8221;, &#8220;vorne&#8221;, &#8220;hinten&#8221; setzen einen Körper voraus. Auch &#8220;gut&#8221; und &#8220;böse&#8221; machen wir letztlich daran fest, wieviel Leid oder Wohlgefühl etwas auslöst &#8211; und womit fühlen wir das? Mit dem Körper! </p>
<p>Ohne Körper kein Genuss. Wenn ich manchmal im Garten auf der Bäderliege entspanne, genieße ich den zunehmenden Stillstand der höheren mentalen Funktionen zugunsten des &#8220;reinen Gewahrseins&#8221;:  Sonne auf der Haus, leichter Wind, die Gerüche des Frühsommers, das Summen der Insekten und Vögelgezwitscher&#8230;. welch eine wunderbare Entlastung vom Denken und Sorgen! Und alles durch die Sinne&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verrechnet von Sammelmappe</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/verrechnet/comment-page-1#comment-81053</link>
		<dc:creator>Sammelmappe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 05:22:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Mal ist es wirklich nur die Skepsis des lyrischen Ichs. 
Aber bei der Skepsis des realen Ichs in glücklichen Zeiten kann ich sagen: nein, die Balance braucht das nicht. Bei mir sind das die Reste einer Sozialisierung, die mir beigebracht hat, dass Glück und Freude mir nicht zustehen und dass sie anmaßende Gefühle sind.
Das sitzt sehr tief in meiner Persönlichkeit. 

Ich bin sehr dankbar, dass ich es in den letzten zwei Lebensjahrzehnten wenigstens geschafft habe, diesen Stimmen in mir das Gewicht zu nehmen. Wenn sie sich zu Wort melden, lasse ich sie machen und warte in Ruhe ab, bis sie wieder still sind. Sie fallen nicht mehr auf einen fruchtbaren Boden und ich gebe ihnen keine zusätzliche Bedeutung mehr, in dem ich sie bekämpfe. Manchmal fängt das lyrische Ich ihre Anwesenheit auf und verwandelt sie in Poesie. 
Ha, das ist die schönste Rache: ihre Wirkungslosigkeit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal ist es wirklich nur die Skepsis des lyrischen Ichs.<br />
Aber bei der Skepsis des realen Ichs in glücklichen Zeiten kann ich sagen: nein, die Balance braucht das nicht. Bei mir sind das die Reste einer Sozialisierung, die mir beigebracht hat, dass Glück und Freude mir nicht zustehen und dass sie anmaßende Gefühle sind.<br />
Das sitzt sehr tief in meiner Persönlichkeit. </p>
<p>Ich bin sehr dankbar, dass ich es in den letzten zwei Lebensjahrzehnten wenigstens geschafft habe, diesen Stimmen in mir das Gewicht zu nehmen. Wenn sie sich zu Wort melden, lasse ich sie machen und warte in Ruhe ab, bis sie wieder still sind. Sie fallen nicht mehr auf einen fruchtbaren Boden und ich gebe ihnen keine zusätzliche Bedeutung mehr, in dem ich sie bekämpfe. Manchmal fängt das lyrische Ich ihre Anwesenheit auf und verwandelt sie in Poesie.<br />
Ha, das ist die schönste Rache: ihre Wirkungslosigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verrechnet von Iris</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/verrechnet/comment-page-1#comment-81034</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:46:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Art der Skepsis kenne ich. Ob man sie zur Balance braucht? Oder weil man sich ein Recht auf ungetrübte Glücksmomente nicht zugesteht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Art der Skepsis kenne ich. Ob man sie zur Balance braucht? Oder weil man sich ein Recht auf ungetrübte Glücksmomente nicht zugesteht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verrechnet von claudia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/verrechnet/comment-page-1#comment-81031</link>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:21:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Skepsis des lyrischen Ichs.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Skepsis des lyrischen Ichs.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Logistische Höhepunkte von Violine</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/logistische-hohepunkte/comment-page-1#comment-80937</link>
		<dc:creator>Violine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:35:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Juppdidu, hurra, in eine schöne Zukunft!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juppdidu, hurra, in eine schöne Zukunft!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Logistische Höhepunkte von Sammelmappe</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/logistische-hohepunkte/comment-page-1#comment-80337</link>
		<dc:creator>Sammelmappe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:12:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist die reinste Untertreibung, wenn ich schreibe, dass ich mich freue. Andererseits ist es auch ein seltsames Gefühl. Die Wohnung gekündigt, für die neue noch keinen Vertrag, der Zeitablauf noch unverbindlich. Aber vielleicht muss und soll das so sein, damit ich den Wechsel bewusster erlebe.
Der knackige Punkt ist der Dienstortwechsel. Das war ja so ein bisschen ein Lotteriespiel nach den vielen, vielen Konflikten, die es darum schon gab und die immer zu meinem Ungunsten ausgingen. 
Aber dieses Mal wäre ich keinen mm mehr zurückgewichen - selbst wenn es mich die Stelle gekostet hätte. 
Die Zeit rennt davon. Meine Lebenszeit und noch viel mehr meine Liebeszeit. Keinen mm mehr hab ich mir vorgenommen, nachdem ich mich auf einen fünfzehnjährigen Kampf eingelassen hatte. Was für ein Wahnsinn! Er war zwar nicht durchgehend so heftig, wie das letzte Jahr. Aber das war schließlich die Krönung - die Katastrophenkrönung. Seither kann ich gut nachvollziehen, wie es kommt, dass gesunde Menschen durch Mobbing plötzlich existenziell krank werden. Das ist so ein Irrsinn und es ist ähnlich wie nie der Aufschrei-Geschichte: egal wie du dich drehst und wendest, immer ist es Mist und der Sumpf wird zäher und gefährlicher. 
Aber vielleicht habe ich den Sumpf gebraucht und zu erkennen, dass dieses Gelände militärisch verseucht ist.
Die jetzige Situation ist ein großer Erfolg für mich. Das geniese ich, aber ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Ich bin in alle offene Messer gelaufen und in jede Falle getappt. Aber es ist gut ausgegangen, vielleicht gerade weil ich nur die eine Strategie anwandte: Geradlinigkeit. 
Nein, ich werde diese Strategie niemandem weiterempfehlen. Ratschläge sind nicht mein Metier und generell überbewertet. Ich habe Glück gehabt und geniese das jetzt in dieser vertragsfreien Zeit.

@Jutta: selbstverständlich werden wir uns dann öfters sehen können und Menschen einladen kann ich dann auch und noch tausend Sachen mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die reinste Untertreibung, wenn ich schreibe, dass ich mich freue. Andererseits ist es auch ein seltsames Gefühl. Die Wohnung gekündigt, für die neue noch keinen Vertrag, der Zeitablauf noch unverbindlich. Aber vielleicht muss und soll das so sein, damit ich den Wechsel bewusster erlebe.<br />
Der knackige Punkt ist der Dienstortwechsel. Das war ja so ein bisschen ein Lotteriespiel nach den vielen, vielen Konflikten, die es darum schon gab und die immer zu meinem Ungunsten ausgingen.<br />
Aber dieses Mal wäre ich keinen mm mehr zurückgewichen &#8211; selbst wenn es mich die Stelle gekostet hätte.<br />
Die Zeit rennt davon. Meine Lebenszeit und noch viel mehr meine Liebeszeit. Keinen mm mehr hab ich mir vorgenommen, nachdem ich mich auf einen fünfzehnjährigen Kampf eingelassen hatte. Was für ein Wahnsinn! Er war zwar nicht durchgehend so heftig, wie das letzte Jahr. Aber das war schließlich die Krönung &#8211; die Katastrophenkrönung. Seither kann ich gut nachvollziehen, wie es kommt, dass gesunde Menschen durch Mobbing plötzlich existenziell krank werden. Das ist so ein Irrsinn und es ist ähnlich wie nie der Aufschrei-Geschichte: egal wie du dich drehst und wendest, immer ist es Mist und der Sumpf wird zäher und gefährlicher.<br />
Aber vielleicht habe ich den Sumpf gebraucht und zu erkennen, dass dieses Gelände militärisch verseucht ist.<br />
Die jetzige Situation ist ein großer Erfolg für mich. Das geniese ich, aber ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Ich bin in alle offene Messer gelaufen und in jede Falle getappt. Aber es ist gut ausgegangen, vielleicht gerade weil ich nur die eine Strategie anwandte: Geradlinigkeit.<br />
Nein, ich werde diese Strategie niemandem weiterempfehlen. Ratschläge sind nicht mein Metier und generell überbewertet. Ich habe Glück gehabt und geniese das jetzt in dieser vertragsfreien Zeit.</p>
<p>@Jutta: selbstverständlich werden wir uns dann öfters sehen können und Menschen einladen kann ich dann auch und noch tausend Sachen mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Logistische Höhepunkte von MelusineB</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/logistische-hohepunkte/comment-page-1#comment-80333</link>
		<dc:creator>MelusineB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:37:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich freu mich auch! Auch ganz egoistisch. Vielleicht schaffen wir es dann öfter, uns mal zu treffen! LG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mich auch! Auch ganz egoistisch. Vielleicht schaffen wir es dann öfter, uns mal zu treffen! LG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Logistische Höhepunkte von rittiner &#38; gomez</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/logistische-hohepunkte/comment-page-1#comment-80330</link>
		<dc:creator>rittiner &#38; gomez</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:56:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[wir freuen uns für sie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wir freuen uns für sie.</p>
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