Klar darfst du das.
Für mich hört sich das nicht so resigniert an – nur nach Kleinstadtproblematik. Die hat es in sich. Aber die Lyrik hängt die Kleinstadt locker ab.
ein bisschen zerzaust, geknäult, zerknittert – wie das wahre Leben eben.
Nein, ich kann da nur Realismus drin sehen, keine Resignation.
Seltsam, dass so viele Menschen immer so viel Düsteres in meine Lyrik hinein interpretieren.
Sehr schön, auch wenns klingt als sei es voller Resignation. Darf ich das “Remixen”? Wäre mal was, damit mein Blog nicht ganz entschläft…
Klar darfst du das.
Für mich hört sich das nicht so resigniert an – nur nach Kleinstadtproblematik. Die hat es in sich. Aber die Lyrik hängt die Kleinstadt locker ab.
ein bisschen zerzaust, geknäult, zerknittert – wie das wahre Leben eben.
Nein, ich kann da nur Realismus drin sehen, keine Resignation.
Seltsam, dass so viele Menschen immer so viel Düsteres in meine Lyrik hinein interpretieren.
versteckt und zerzaust lieben wir sie die kleinstadt.
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