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	<title>Kommentare zu: Stöbern</title>
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	<description>Leben, Denken, Fühlen, Kunst und Verantwortung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 18:55:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-138</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:19:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Wildgans: Nun ja. Mir fällt an den Kommentaren zweierlei auf. Erstens die Diskussion, ob am Arbeitsplatz gebloggt wird oder in der Freizeit. Darüber muss mensch nicht diskutieren, das ist ganz klar, dass das an der Arbeit nicht geht, wenn es verboten wurde.

Mir ist es ein Rätsel, wie mensch darüber überhaupt diskutieren kann.
Zweitens, dass es doch erstaunlich viele Menschen gibt, die sich von ihrem Arbeitgeber tatsächlich in ihren Freizeitbereich reinreden lassen würden. Das geht zu weit. Da passt es plötzlich wieder das Wort: duckmäuserisch. Das muss mensch nicht sein. Noch nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wildgans: Nun ja. Mir fällt an den Kommentaren zweierlei auf. Erstens die Diskussion, ob am Arbeitsplatz gebloggt wird oder in der Freizeit. Darüber muss mensch nicht diskutieren, das ist ganz klar, dass das an der Arbeit nicht geht, wenn es verboten wurde.</p>
<p>Mir ist es ein Rätsel, wie mensch darüber überhaupt diskutieren kann.<br />
Zweitens, dass es doch erstaunlich viele Menschen gibt, die sich von ihrem Arbeitgeber tatsächlich in ihren Freizeitbereich reinreden lassen würden. Das geht zu weit. Da passt es plötzlich wieder das Wort: duckmäuserisch. Das muss mensch nicht sein. Noch nicht!</p>
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		<title>Von: Wildgans</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-137</link>
		<dc:creator>Wildgans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:29:29 +0000</pubDate>
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		<description>nachtrag: engelberts blog ist unter tagebuch hier zu finden: 
www.seelenfarben.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nachtrag: engelberts blog ist unter tagebuch hier zu finden:<br />
<a href="http://www.seelenfarben.de">http://www.seelenfarben.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wildgans</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-136</link>
		<dc:creator>Wildgans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:28:32 +0000</pubDate>
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		<description>in engelberts blog am 26.1. steht die frage zur diskussion: weiter bloggen, auch wenn der chef das nicht will....die kommentare sind interessant! 
was ich schon mal erlebt hab: dass eine lehrerin ein disziplinarverfahren an den hals bekam wegen ihres blogs...das ist übel, da kann einem alles vergehen. es gilt, ein paar klippen zu umschiffen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in engelberts blog am 26.1. steht die frage zur diskussion: weiter bloggen, auch wenn der chef das nicht will&#8230;.die kommentare sind interessant!<br />
was ich schon mal erlebt hab: dass eine lehrerin ein disziplinarverfahren an den hals bekam wegen ihres blogs&#8230;das ist übel, da kann einem alles vergehen. es gilt, ein paar klippen zu umschiffen!</p>
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		<title>Von: Bloggen über die berufliche Tätigkeit? &#171; schneeschmelze &#124; texte</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-120</link>
		<dc:creator>Bloggen über die berufliche Tätigkeit? &#171; schneeschmelze &#124; texte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:18:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Netzkultur von jfenn am 26. Januar 2010   Claudia Kilian hatte gestern in ihrem Blog die Frage aufgeworfen, warum so wenige Blogger über ihre eigene berufliche Tätigkeit schreiben? Hierzu schrieb ich am [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Netzkultur von jfenn am 26. Januar 2010   Claudia Kilian hatte gestern in ihrem Blog die Frage aufgeworfen, warum so wenige Blogger über ihre eigene berufliche Tätigkeit schreiben? Hierzu schrieb ich am [...]</p>
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		<title>Von: Susanne</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-119</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke nicht, daß &#039;Arbeit&#039; (Erlebnisse an einem Arbeitsplatz, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten usw.) einen &#039;gesellschaftlichen&#039; Wert haben. All das kommt kaum mehr im &#039;öffentlichen&#039; Raum vor. Unterhalten werden die meisten Menschen wohl nur noch vom Außerordentlichen (um so knapp das &#039;Außer-&#039; oder &#039;Überirdische&#039; zu vermeiden).

Der Alltag (Arbeit, Haushalt), sofern er nicht (re-)kreativ ist, wird scheinbar allenthalben ausgeblendet (da geht es ihm kaum anders als der Verwendung des erwirtschafteten Surplus) und mißachtet. Literatur, Film, Musik, Malerei usw. rangeln um das Besondere, das Originelle, das - wenn möglich - Genialische.

Antworte spaßeshalber einmal auf die Frage, was du heute getan hast, damit aufzuzählen, was du auf der Arbeit getan hast, und du wirst angeschaut, als kämst du vom siebten Planeten der Beteigeuze und nicht aus der gleichen Stadt.

Das mag auf jüngere Alterskohorten oder urbane Lebenswelten beschränkt sein. Hier auf dem Lande sagen manche Ältere noch recht klar, was sie getan haben. Aber unter den y-u-p&#039;s ist das verpönt. Jetzt raten wir alle einmal, wer &#039;modern&#039; genug ist, daß ihr/ihm Gehör geliehen wird.

Das Problem der verletzten Privatsphäre sehe ich nicht als spezifisches des öffentlichen Raumes. Viele und gerade jüngere Menschen haben da eine sehr offene - wie immer das bewertet werden mag - Haltung. Es ist aber eine wahrhaft anstrengende Arbeit, einen Text, der deinen Alltag berührt, so zu schreiben, daß du keine wütenden Ohrfeigen von zu gut Getroffenen dir einhandeltest, stelltest du ihn für jedermann lesbar irgendwo ein. 

Ich denke, es ist sehr klug, solche Texte deutlich fiktional zu gestalten. Auch auf die Gefahr hin, daß du manches zu pointiert hinstellst und von Lesern womöglich als jemand gesehen werden könntest, die du gar nicht bist. Oder eben gleich ganz darauf zu verzichten und eher im Allgemeinen zu verharren. Was auch seinen Reiz hat.

Daß es zu kompliziert sei, seine eigene Tätigkeit in seiner eigenen Tätigkeit zu spiegeln, halte ich nicht für richtig. Im Gegenteil, denke ich, das machte doch gerade sehr viel Spaß. Nur sind dessen Meriten nicht immer einfach genießbar. Das Anschauen scheint einfacher, wenn es von uns weh gerichtet zu sein vorgeben darf, der Blick zurück in sich tut leider oftmals weh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, daß &#8216;Arbeit&#8217; (Erlebnisse an einem Arbeitsplatz, Ärger mit Kollegen und Vorgesetzten usw.) einen &#8216;gesellschaftlichen&#8217; Wert haben. All das kommt kaum mehr im &#8216;öffentlichen&#8217; Raum vor. Unterhalten werden die meisten Menschen wohl nur noch vom Außerordentlichen (um so knapp das &#8216;Außer-&#8217; oder &#8216;Überirdische&#8217; zu vermeiden).</p>
<p>Der Alltag (Arbeit, Haushalt), sofern er nicht (re-)kreativ ist, wird scheinbar allenthalben ausgeblendet (da geht es ihm kaum anders als der Verwendung des erwirtschafteten Surplus) und mißachtet. Literatur, Film, Musik, Malerei usw. rangeln um das Besondere, das Originelle, das &#8211; wenn möglich &#8211; Genialische.</p>
<p>Antworte spaßeshalber einmal auf die Frage, was du heute getan hast, damit aufzuzählen, was du auf der Arbeit getan hast, und du wirst angeschaut, als kämst du vom siebten Planeten der Beteigeuze und nicht aus der gleichen Stadt.</p>
<p>Das mag auf jüngere Alterskohorten oder urbane Lebenswelten beschränkt sein. Hier auf dem Lande sagen manche Ältere noch recht klar, was sie getan haben. Aber unter den y-u-p&#8217;s ist das verpönt. Jetzt raten wir alle einmal, wer &#8216;modern&#8217; genug ist, daß ihr/ihm Gehör geliehen wird.</p>
<p>Das Problem der verletzten Privatsphäre sehe ich nicht als spezifisches des öffentlichen Raumes. Viele und gerade jüngere Menschen haben da eine sehr offene &#8211; wie immer das bewertet werden mag &#8211; Haltung. Es ist aber eine wahrhaft anstrengende Arbeit, einen Text, der deinen Alltag berührt, so zu schreiben, daß du keine wütenden Ohrfeigen von zu gut Getroffenen dir einhandeltest, stelltest du ihn für jedermann lesbar irgendwo ein. </p>
<p>Ich denke, es ist sehr klug, solche Texte deutlich fiktional zu gestalten. Auch auf die Gefahr hin, daß du manches zu pointiert hinstellst und von Lesern womöglich als jemand gesehen werden könntest, die du gar nicht bist. Oder eben gleich ganz darauf zu verzichten und eher im Allgemeinen zu verharren. Was auch seinen Reiz hat.</p>
<p>Daß es zu kompliziert sei, seine eigene Tätigkeit in seiner eigenen Tätigkeit zu spiegeln, halte ich nicht für richtig. Im Gegenteil, denke ich, das machte doch gerade sehr viel Spaß. Nur sind dessen Meriten nicht immer einfach genießbar. Das Anschauen scheint einfacher, wenn es von uns weh gerichtet zu sein vorgeben darf, der Blick zurück in sich tut leider oftmals weh.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-118</link>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:24:27 +0000</pubDate>
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		<description>Vor allem wär es wieder die gleiche Ebene.

rittiner &amp; gomez ... was für ein schöner Name !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem wär es wieder die gleiche Ebene.</p>
<p>rittiner &amp; gomez &#8230; was für ein schöner Name !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rittiner &#38; gomez</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-117</link>
		<dc:creator>rittiner &#38; gomez</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>bloggen ist unsere arbeit und darüber nochmals zu bloggen, wäre zu kompliziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bloggen ist unsere arbeit und darüber nochmals zu bloggen, wäre zu kompliziert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sylvia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-116</link>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:49:28 +0000</pubDate>
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		<description>Bezieht sich dein letzter Kommentar auf das von mir Geschriebene ? Kommi Nr. 5 war noch nicht da, als ich geschrieben habe.

Stimmt, die Sprache ist eine Quelle der Mißverständnisse, vor allem im Internet gut zu beobachten, weil hier alle möglichen Filter nicht zum Einsatz kommen (können), wie Mimik, Tonlage etc. 

Ich weiß zwar im &quot;realen&quot; Leben oft auch nicht, wie mein Gegenüber die getätigten Aussagen verdaut &quot;roh oder gekocht&quot;, aber im Netz potenziert sich das nach meinem Dafürhalten noch.
Über andere zu schreiben - deren Einverständnis vorausgesetzt - das geht schon, denk ich.
Weiß nicht warum, mir fällt grad der Roman &quot;Flatland - a romance of many dimensions&quot; ein, von Edwin A. Abbott, aus 1884, kennst du den ?
Das Internet empfinde ich auch ein bisserl so, als ob man eine Dimension runtergesteigt und sich der Wirkung in &quot;weitere Dimensionen&quot; nicht in vollem Ausmaße bewußt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezieht sich dein letzter Kommentar auf das von mir Geschriebene ? Kommi Nr. 5 war noch nicht da, als ich geschrieben habe.</p>
<p>Stimmt, die Sprache ist eine Quelle der Mißverständnisse, vor allem im Internet gut zu beobachten, weil hier alle möglichen Filter nicht zum Einsatz kommen (können), wie Mimik, Tonlage etc. </p>
<p>Ich weiß zwar im &#8220;realen&#8221; Leben oft auch nicht, wie mein Gegenüber die getätigten Aussagen verdaut &#8220;roh oder gekocht&#8221;, aber im Netz potenziert sich das nach meinem Dafürhalten noch.<br />
Über andere zu schreiben &#8211; deren Einverständnis vorausgesetzt &#8211; das geht schon, denk ich.<br />
Weiß nicht warum, mir fällt grad der Roman &#8220;Flatland &#8211; a romance of many dimensions&#8221; ein, von Edwin A. Abbott, aus 1884, kennst du den ?<br />
Das Internet empfinde ich auch ein bisserl so, als ob man eine Dimension runtergesteigt und sich der Wirkung in &#8220;weitere Dimensionen&#8221; nicht in vollem Ausmaße bewußt ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-114</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:27:44 +0000</pubDate>
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		<description>Dass manche Menschen gekränkt sind, wenn sie sich im Blog beschrieben fühlen, kommt vor. Nicht nur bei Kolleginnen und Kollegen. Das ist einer der Gründe, warum ich so gut wie nie über andere Menschen im Blog schreibe. Den Kränkungen sind nicht meine Absicht und die Sprache ist die Quelle für Missverständnisse. Also lasse ich das.
Meine Überlegungen mit der Arbeit gingen dahin, dass es vielleicht auch einen gesellschaftlichen Wert haben könnte, über die Arbeit und die Auswirkungen auf Seele und Gemüt zu schreiben. Und dass dieser Wert höher steht, als die Furcht des Einzelnen vor Nachteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass manche Menschen gekränkt sind, wenn sie sich im Blog beschrieben fühlen, kommt vor. Nicht nur bei Kolleginnen und Kollegen. Das ist einer der Gründe, warum ich so gut wie nie über andere Menschen im Blog schreibe. Den Kränkungen sind nicht meine Absicht und die Sprache ist die Quelle für Missverständnisse. Also lasse ich das.<br />
Meine Überlegungen mit der Arbeit gingen dahin, dass es vielleicht auch einen gesellschaftlichen Wert haben könnte, über die Arbeit und die Auswirkungen auf Seele und Gemüt zu schreiben. Und dass dieser Wert höher steht, als die Furcht des Einzelnen vor Nachteilen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sylvia</title>
		<link>http://www.claudiakilian.de/stobern/comment-page-1#comment-109</link>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:44:21 +0000</pubDate>
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		<description>Auch eine Art von Arbeits-los :???:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine Art von Arbeits-los <img src='http://www.claudiakilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif' alt=':???:' class='wp-smiley' /> </p>
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