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	<title>Sammelmappe &#187; Phobie</title>
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	<description>Leben, Denken, Fühlen, Kunst und Verantwortung</description>
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		<title>Heilung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam heilt die Wunde, nur die Schwellung ist etwas hartnäckiger als beim ersten Mal. Die Angst war riesig. Eine Heidenangst hatte ich. Bin ja auch ein Heide &#8211; oder doch nur eine Ungläubige? Eine Andersgläubige? Ich glaube an das Gute in der Menschheit und die Unberechenbarkeit der Natur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam heilt die Wunde, nur die Schwellung ist etwas hartnäckiger als beim ersten Mal. <a href="http://www.claudiakilian.de/tief-durchatmen">Die Angst war riesig</a>. Eine Heidenangst hatte ich. Bin ja auch ein Heide &#8211; oder doch nur eine Ungläubige? Eine Andersgläubige?</p>
<p>Ich glaube an das Gute in der Menschheit und die Unberechenbarkeit der Natur.</p>
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		<title>Ängste</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lebe meine Ängste aus. Aus Sicht der Glücksforschung &#8211; oder der Leidforschung oder der Angstforschung &#8211; ist das ein Fehler. Ausleben heißt sich an ein Verhaltensmuster zu gewöhnen. Es sich anzutrainieren. So trainiert sich die Glückliche das Glück an und die Ängstliche die Angst. Also doch besser die Angst einfach zu den Akten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe meine Ängste aus. Aus Sicht der Glücksforschung &#8211; oder der Leidforschung oder der Angstforschung &#8211; ist das ein Fehler. Ausleben heißt sich an ein Verhaltensmuster zu gewöhnen. Es sich anzutrainieren. So trainiert sich die Glückliche das Glück an und die Ängstliche die Angst. Also doch besser die Angst einfach zu den Akten zu legen? Sie hinten ein sortieren und nicht beachten?</p>
<p>Das habe ich auch schon versucht, aber das ging nicht gut aus. Meinem Pokerface ist die Angst und die Furcht nicht anzumerken und im schlimmsten Fall würde ich tot umfallen bevor jemand merkt, dass etwas nicht in Ordnung mit mir ist. Diese Methode scheint mir daher nicht besonders angebracht.  Ich mache das, was ich am Besten kann. Ich nehme meine Angst und drehe sie nach allen Seiten. Betrachte sie von oben und von unten und bespreche sie im Guten und im Bösen. Ich halte sie weiter von mir weg und gehe noch mal extra nahe dran.</p>
<p>Ich habe keine Angst vor meiner Angst. Sie kriegt mich nicht klein, höchstens in die Nähe eines Ohnmachtsanfalls. Aber den verhindert mein vegetatives Nervensystem. Das hat sich auch schon dran gewöhnt.</p>
<p>So ist das mit mir und meiner Angst.</p>
<p>Manchmal denke ich: Ich bin eine mutige Frau. Eine sehr mutige Frau, die schon vielen Ängsten in die Augen sah. Bis jetzt hinderte mich die Angst nie, meinen Weg zu gehen. Nur verlangsamt hat sie ihn ab und zu. Aber ihr wisst ja: Ich bin im Zeichen der Schnecke geboren.</p>
<p>Da passt das.</p>
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