Journal20261107
Tage, die sich direkt ins Herz einschreiben. Herbstpoesie und Farbenlyrik. Zwischen den Welten träumen. Für Augenblicke bin ich zurück im Fantasieland der Zerstreuten.
Aber es passt mir nicht mehr so gut wie früher. Es schmiegt sich nicht mehr an.
Der Versuch mich durch das Schreiben und Malen zu vergewissern. In dieser Welt Zuhause zu sein.
Beharrlich erschleiche ich mir Wege. Sanft und zart. Nachdrücklich.
Die Zeit schwenkt plötzlich ihre Fahne.
Mir ist das recht.
Der Herbst legt mir seine Farben
Vor die Füße direkt
In mein Herz
Flüstert er seinen Blättergesang
Ich reife und wachse bis zum Wintereinbruch.

Das ist doch schön, dass du gebraucht wirst und es dir gefällt. Denn schließlich gefällt dir das Schreiben ja. Warum…