Journal07032020
Hab den Überblick verloren. Lebensfreude gefunden. Mich geborgen gefühlt. Aufgeatmet über schlechte Nachrichten, sie hätten noch schlechter sein können.

Jeden Tag fühle ich mehr, dass sich mein Energiereservoir leert. Peinlich genau achte ich auf meinen persönlichen Akkustand. Der darf nicht zu sehr absinken. Hab noch was vor.
Ein, zwei, drei, vier Sachen hab ich noch vor im Leben. Nicht viel, nicht groß, aber wichtig für mich.


„Von der Hand zum Hirn und nie wieder zurück“ trifft den heutigen Informationskonsum ziemlich genau. Vielleicht ist das Problem gar…