Osterwunsch

Ich hab es ja nicht so mit Ostern. Kennt ihr bestimmt. Aber die Gedanken dazu gefallen mir. Die Hoffnung in die Auferstehung. Eher in die Auferstehung der Gedanken, als der Menschen.

Darf ich mir zu Ostern was wünschen? Ich hätte da einen Vorschlag:

macht euch die Wirtschaft, Banken und die Politik zum Untertan und verehrt die Natur und das Leben

Klingt doch gut? Dann müssen wir uns nicht länger so einen Stuss anhören, wie ihn die Wirtschaftsweisen von sich geben: ein Mindestlohn gefährdet Deutschland. Oder die Wirtschaft – oder was auch immer.

Armut gefährdet die Gesellschaft. Armut gefährdet den Frieden. Die Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt.

Vor ein paar Jahren gab es mal den Spruch: Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

Heute lässt es sich kontern mit dem Spruch: stell dir vor es gibt Arbeitsplätze, aber keiner will sie mehr?

Niemand will sie mehr, weil es nicht zum Leben reicht und niemand mehr Lust hat, dass sich die ewig gleichen Menschen bereichern an der Arbeit von Menschen für die es nicht zum Leben reicht.

Klingt doch gar nicht so unlogisch, oder?

Comments (1)

ViolineMärz 31st, 2013 at 15:41

Claudia, ich steh voll hinter Dir.

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