Journal20260114

„Was man spürt, wenn man ein Gedicht liest, sind die Bewegungen des Gemüts.“

Das ist ein Zitat von Inger Christensen mit dem sie ihren Essay „Der Geheimniszustand“ beginnt. Ganz, ganz langsam arbeite ich mich durch einen schmalen Essay-Band von ihr. So eine kluge Frau. Auf sie gekommen bin ich durch die Tagebücher von Sarah Kirsch, darin wird sie erwähnt und ich wollte unbedingt etwas von ihr lesen.

Sieht so aus, als ich ich etwas zum Lesen und zum Denken gefunden.

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