An Kuba denken

Es ist 12 Jahre her, seit ich mich zum ersten Mal auf den Weg nach Kuba machte und dort liebe und freundliche Menschen kennenlernte. Inzwischen hat sich deren Leben komplett verändert. Die, die überhaupt noch dort sind, sind einsam, weil so unvorstellbar viele schon weggegangen sind. Und von Tag zu Tag werden die Lebensbedingungen härter und härter. Den Lebensunterhalt zu organisieren ist eine Herausforderung.

Ich weiß, Kuba ist nicht das einzige Land, das leidet. Aber das tröstet nicht. Es ist einfach zu viel Leid. Und so wenig Hoffnung in Sicht.

Comments (1)

ClaudiaBerlinFebruar 18th, 2026 at 13:38

Schrecklich, was da abgeht wegen Trumps Blockade!

Ich schaue zur Lage in den USA oft „Large Man abroad“, der auch über Trumps Opfer-Staaten berichtet. Aktuell „Cuba has fallen. “
https://www.youtube.com/watch?v=ydw5eGwORDM

„Nach 15 Tagen totaler US-Seeblockade sind die Ölreserven Kubas offiziell erschöpft. Das nationale Stromnetz ist zusammengebrochen und wird nicht wiederhergestellt.

Dies ist längst keine politische Pattsituation mehr – es ist eine humanitäre Katastrophe, nur 145 Kilometer von Florida entfernt. Ohne Strom für die Wasserpumpen versagen die Abwassersysteme, und 11 Millionen Menschen sind nun ohne sauberes Wasser, Kühlmöglichkeiten für Lebensmittel und Kommunikationsmöglichkeiten eingeschlossen.“

Leider ist da neuerdings eine grässliche KI-Stimme drüber gelegt, die völlig anders ist als die Originalstimme. Die ganzen Emotionen, die Anteilnahme – alles weg. Kann man aber in den Einstellungen aufs Original umstellen.

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