Tagebuch bloggen

Ich mag die Tagebuchbloggerinnen sehr gern. Auch die, die nicht täglich bloggen. Ihre Geschichten erden mich und das tut gut.
Geschichten des Scheiterns haben es oft in sich, sind mir näher als die Erfolgsgeschichten. Der Schmerz fährt mir durch mein Gemüt.

Alt werden bedeutet auch: sich selbst zu wiederholen.

Jedenfalls eine zeitlang. Dann kommt die Phase, in der alles kostbar wird.

Nein

Nein – wie ich das kenne. Ich bin auch eine Freundin des Neins.

Eine Note zu Freifunk

Zeit es wieder in Erinnerung zu rufen: eine Note zu Freifunk.

Der Versuch

Der Versuch den Kopf leerzudenken muss als gescheitert gewertet werden.

Ein dreidimensionales Wimmelbild als Selbstporträt des Kopfs samt Inhalt erscheint mir angemessen.

Freitagabend – die Schicksalsstunde der Fremdbestimmten schlägt.

Traum ist immer eine Lösung.

Alles so kompliziert?

Hier gibt es Lösungen

Banksy trifft so oft den Punkt. Ich mag die, der, das Banksy.

Mitdenken

Barrierefrei Feiern

Peter Schaar zu den neuen Facebook Bedingungen

Noch mal Peter Schaar – dieses Mal zum Kryptoverbot

Gigantismus

Ich bin die, die sich das Fliegengitter für die Balkontür mit 2er Nadeln strickt.

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Besessenheit ist das Charaktermerkmal, das ich im Verborgenen in mir trage.

Das kleine Stückchen Glück

Das kleine Stückchen Glück ist für mich.
Es gehört mir nicht, weil das Glück niemanden gehört. Auch nicht ein Stück davon. Niemand kann es pachten, niemandem gehört es. Aber manchmal strahlt es.

Zum Glück ist es ansteckend.
Manchmal.

Flüchtig ist es auch ab und zu.

Psst, nicht vergessen – falls ihr es erwartet: es schleicht sich wortlos an.

Am Römer

Fast idyllisch – die Atmosphäre am Römer. Wenn nur der Anlass nicht wäre.

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Rechts

Besorgte Bürger, die Angst und Schrecken verbreiten. Das Wort Sorge bekommt durch die Kombination mit dem Bürger einen entgegengesetzten Sinn. Welche Abartigkeiten mit Worten verschleiert werden können, zeigt ein Blick auf die Geschichte oder in die Welt.
Nicht alle Pegida-Anhängerinnen und Anhänger seien rechtsradikal, tönt es aus den Nachrichten. Aber was sollten sie sonst sein? Menschen, die andere Menschen nicht akzeptieren. Menschen, die sich penetrant als normal bezeichnen, stempeln andere als unnormal ab. Wer normal und wer unnormal ist bestimmen sie. Was soll das sein? Das ist rechtsradikal.
Außerdem geht es auch gegen andere Strömungen. Gegen den Feminismus, um nur ein Beispiel zu nennen.

Meine Twitter-Timeline ist etwas stiller in diesen Tagen. Die Sprachkämpfe über Privilegien und Richtungen sind verstummt. Schockstarre?
Kann sein. Denn ich bin es auch.
Ich bin geschockt.

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