Unterwegs

Die Herbstwanderung der Bakhtiari  – ein nachdenkliches Interview. Ein großartiges Blog.

Im Gespräch mit Männern

Eine männliche Welt. Oft bezweifelt, aber auf allen Ebenen berechenbar. Hier z.B. eine Rechnung aus der Welt des Radios.

Freifunk testen

Ich hab mir einen weiteren Freifunk-Router installiert. Abgesehen davon, dass ich zunächst etwas ungeduldig war, ging es ganz einfach.

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Ich habe jetzt ein zusätzliches Gerät, das ich gerne ausleihe, falls ihr Freifunk mal testen möchtet. Mir gefällt die Idee des gemeinschaftlichen Netzes.

Sommer

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Dieser Sommer scheint endlos.
So lange.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich einen anderen Sommer so lange erlebt habe.
Intensiv schon. Aber leider immer viel zu kurz.
Kaum Zeit zum Genießen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich im Februar in Kuba war, im März steht in meinem Tagebuch, dass es heiß ist. Nicht nur frühlingshaft warm – und dann kam auch kein Wintereinbruch mehr, wie im vergangenen Jahr.

Dieser Sommer ist außergewöhnlich. Etwas ganz besonderes für mich.
Zumal meiner Prinzessinnen-Seele die letzte Erbse verloren ging.
Das glücklichste Jahr meines Lebens: es hält weiter an.

(Nur der Krieg – die vielen Kriege – betrüben mich. Was ist das für eine Welt, in der Menschen anderen Menschen so viel leid antun.)

Selbstschutz

Die hohe Kunst des Selbstschutz beherrschen nur wenige Menschen. Das ist schade, liegt aber wohl daran, dass sie so schwer zu erlernen ist. Sie braucht tägliche Übung. Überzeugung, dass Selbstschutz unbedingt notwendig ist, aber auch Erfahrung mit der eigenen Persönlichkeit. Es ist wichtig, das Aggressionspotential des Umfelds einschätzen zu können und zu verstehen, dass es in Ordnung ist, sich dem nicht auszusetzen.

Nicht einfach in der Praxis.

And the world

And the world remembers his name
- remembers the flame was here…

WISHFUL THINKING HIROSHIMA: http://youtu.be/UMWnxPElv2Q

Geheime Demokratie

Wäre ja auch noch schöner, wenn die Bevölkerung, die Meinung der Politik beeinflussen würde.
Geheimsache Demokratie – so geht das nicht.

Internet-Erinnerungs-Melancholie

Was verloren geht, wenn das Internet normal wird – unter diesem Titel trägt Antje Schrupp ihre Gedanken zusammen.
Sie vermisst die wilden Jahre, bedauert die Homogenisierung.
Meine Erfahrung ist das nicht. Bei mir gleichen sich Online- und Offline-Kontakte zwar an, aber doch eher im Schneckentempo. Im Gegenteil. Mir wäre es ohne das Internet nicht möglich, mir ein Wohlfühlumfeld in der Form zu schaffen, wie ich es in der letzten Zeit genießen kann. Meine Filterbubble findet ausschließlich im Netz statt, offline bin ich täglich mit den krudesten Ansichten und Meinungen konfrontiert. Beruflich, in der Verwandtschaft, und selbst bei den wenigen langlebigen Freundschaften, die ich lebe, liegen die Wellenlinien doch sehr, sehr weit auseinander.

Für mich bietet das Internet eine ganz und gar nicht normale Wohlfühloase.

Meine wunderbare geschützte Parallelwelt. Sehr real, aber gefiltert nach meinem Geschmack.

Spenden für Ed

Der Mann braucht Geld.
Und nicht zu wenig.

Unterstützung braucht er auch. Die Politik kann ihm keine geben. Insoweit bin ich Realistin. Wer die Macht hat, hat das Sagen. Das ist einfach.

Wir leben de facto nicht mehr in einem souveränen Staat. Aber wer will das schon wahrhaben?

Versuch und Irrtum

Hab auf reddit einen sub-Dingens angelegt. Weil ich immer noch nicht so richtig verstehe, wie das Ganze funktioniert.
Soll Spaß machen, heißt es. Mal sehen, ob ich bis zum Spaß vordringe.

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