Liegt ihr noch im Bett?
Falls ja, dann will ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten.
Damit ihr bewusst erlebt, dass das neue Zeitalter der Bettlägerigen angebrochen ist.
Falls ja, dann will ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten.
Damit ihr bewusst erlebt, dass das neue Zeitalter der Bettlägerigen angebrochen ist.
Diese Tage sind eindeutig das Paradies. Lange ersehnt und nicht gereut.
Der Luxus des Luxus ist es Zeit zu haben. Sie vertrödeln zu können. Abzuschalten.
Am Sonntag fahre ich zum 32C3. Lange schon ausverkauft und immer beängstigender in seiner Massenattitude. Mainstream schreckt mich nur, wenn er rechtslastig daher kommt, aber ich gebe es zu: Massenaufläufe machen mich kirre.
Zum Glück ist es ja so, dass ich da auch einen entsprechenden Modus habe, in den ich schalten kann. Ich schotte mich ab und fahre die Schilder hoch, sonst könnte ich das Gewimmel nicht ertragen.
Freu mich auf meine Art darauf, dass die Rakete landet.
Für mich vielleicht zum letzten Mal, das ist noch nicht ganz klar.
Stille Tage. Und Nächte meinetwegen auch. Tage der Liebe und des Glücks. Im Verborgenen.
Ich bin dann mal im Leseparadies. Oder im Schreibpalast.
Auf jeden Fall bei mir.
So ein Glück.
Vielleicht kommt der Link noch nicht zu spät. Weihnachtsgeschenke lassen sich mit und ohne Mathematik einpacken.
Die Mathematikerin Katie Steckles mag es am liebsten mit.
Die Videos sind inspirierend und ganz unkompliziert. Daher zur Nachahmung empfohlen.
Ich kämpfe weiter mit dem WordPress-Update, aber es scheint, das wird das mit dem automatischen Update nichts mehr. Hab wieder die ganze Nacht die Daten zurückgerödelt. Die Sammelmappe ist träge und total überfrachtet. Vielleicht wäre es an der Zeit einen schlanken Neuanfang zu starten. Allerdings bin ich nicht so experimentierfreudig in diesen Tagen. Mal sehen.
Der zweite Kampf ist mittlerweile gewonnen und das Ticket zum 32C3 heruntergeladen. Zwei Tage habe ich mit mir selbst ausgehandelt, zwei Tage reicht für meine Kondition. Die restliche Zeit möchte ich meinem introvertierten Mimosenseelchen zur Regenerierung gönnen.
Selfcare ist das Wort der Stunde.
Take care.
„Von der Notwendigkeit den Weltraum zu ordnen“ von Pippa Goldschmidt (übersetzt von Zoe Beck)
Endlich mal eine, die sich traut, das Große und Ganze zu betrachten. Die Ordnung auf die notwendige Ebene hebt. Unterhalb des Weltraums nur Kinkerlitzchen. Also besser gleich das ganze Universum in den Blick nehmen.
Ich mag diesen Blick auf das Geschehen, die Menschen, die Liebe und die Physik.
Von mir aus könnte es viel mehr Bücher dieser Art geben.
Kleine Schätze.
Ich bin ja froh, dass ich die Sammelmappe noch wiedersehen kann. Das letzte WordPress-Update war so was von in die Hose gegangen, dass es einer Total-Rücksicherung bedurfte und die dauert mittlerweile stundenlang.
Was ich jetzt mit dem Update mache, weiß ich noch nicht so recht. Vielleicht sind die Feiertage in Zukunft ja Update-Tage?
Aber ich wollte euch ja einen Blogbeitrag empfehlen. Einen über Wiedersehensarten.
Dem Leben seinen Reiz abtrotzen. Beharrlich und leise. Ich balanciere nicht gut, aber gerne. Auch wenn ich nicht weit komme. Ich schwanke und wanke und komme aus dem Tritt. Mein Gleichgewichtssinn war nie gut entwickelt und mit der zunehmenden Lebenszeit bin ich dankbar dafür.
Die Botschaften der Zeit enthalten viel Balance-Content. Auf Messers Schneide durch die Karriere-Familie-Schönheits-Falle.
Ist mir zu gefährlich, dieses Lebensmotto. Zu bedrohlich.
Digitale Grundrechte – zusammengestellt von Heiko Maas
Der Mensch ist mehr als sein Datenprofil.
die Idee rauscht
durch das Gemüt
ehe sie in den Kopf fährt
um dort anzuecken