Unterschichtenblog
Oh, das Unterschichtenblog im neuen Gewand. Auf WordPress aufgesetzt. Vielleicht mache ich dann doch wieder ein bisschen mehr auf diesem Blog. Aktuell ist das Thema ja wie eh und je.
Oh, das Unterschichtenblog im neuen Gewand. Auf WordPress aufgesetzt. Vielleicht mache ich dann doch wieder ein bisschen mehr auf diesem Blog. Aktuell ist das Thema ja wie eh und je.
Das kann ja nur ein Glückstag sein und bestimmt ist es auch ein gutes Vorzeichen, dass ich das Tampon in der Hosentasche vergessen habe. Feuchte Watteflusen von einem Wäscheberg abzutupfen hat etwas Meditatives. Und Mediation ist eine glücksverstärkende Tätigkeit. Falls es eine Tätigkeit ist. Das Flusenabzupfen ist auf alle Fälle eine Tätigkeit.
Hab mich heute mit dem alten Weltschmerzblog beschäftigt. Der Provider hat auf WordPress umgestellt. Ist mir bisher entgangen.
Nun ja, der Mensch kann nicht genug Blogs haben. Zum Experimentieren, zum Leben und zum Lieben.
Für die Poesie und die Lyrik auch.
Golden Ratio Song – Numberphile
via Diaspora
Numberphile collaborates with Dave Brown and Professor Phil Moriarty to create a „math metal“ or „math rock“ song about Phi… Dave’s excellent YouTube channel is: http://www.youtube.com/user/wwwboyinabandcom (He did amazing work on this song for us – the least you can do is check out his other work!)
Professor Phil Moriarty is a physicist (and wannabe rocker) at the University of Nottingham. His blog about this song is at: http://periodicvideos.blogspot.co.uk/2012/07/metallizing-phi-by-phil-moriarty… (it has all the gory details)
Vorsichtig optimistisch sehe ich in die nächste Woche. Der Tanz auf dem Vulkan endet hoffentlich in einem geregelten Abstieg über den flachen Teil der Steigung.
Das Leben lernt mich zu viele Sachen, die ich nicht wissen will. Was soll ich mit diesem Wüstenwissen? Öde, trocken und leer – Lebensweisheiten stelle ich mit anders vor.
Schlaflos mit kreisenden Gedanken; geschlossenen Augen. Das Bett eine Wohn- und Lebenshöhle, ein Lebensversteck.
Hat es eben nicht leicht gebebt? Oder war das mein Herzschlag, der den Raum zum Vibrieren bringt? Gib der Zuversicht eine Chance!
Der Morgen bricht bald an und wird mir ins Gesicht blinzeln. Nimm dieses Leben, du hast kein anders – und willst niemals ein anderes. Dieses ist mein Leben. Dieses ist mein Herz, das schlägt, sich verliebt und sich manchmal selbst betört.
Mein kleines Lebensglück, auf ewig vor den rachsüchtigen Göttern versteckt und geheim gehalten.
Ich lausche der Stimme, die zu mir spricht. Ich höre die Melodie, die mir die Erinnerung summt.
Traumtänzerin
Die Schäfchenwolken täuschen Heimeligkeit vor.
Bilderbuchwetter von drinnen betrachtet. Nasse Kälte für die, die draußen im Wind steht und den Anschluss verpasst hat.
Trost findet sich im geschriebenen Unglück der Talentierten, Zuversicht krabbelt unvermittelt aus dem Unbewussten hervor. Nimmt überhand und täuscht Zukunft vor, wo doch nur die Gegenwart zählt.
Einsamkeit hat viele Gesichter, aber nur wenige davon sind angenehm anzusehen. Die meisten sind hässliche Fratzen – mehr oder weniger auffällig geschminkt.
Maskenbildner scheint es genug zu geben.
Wie sicher müssen sich Menschen fühlen, die immer mit beiden Füßen am Boden stehen? Was muss das für ein Gefühl sein, nicht mit dem Kopf in den Wolken zu schweben?
Standfestigkeit.
Das wünsche ich mir, aber ich schwebe davon, kapsle mich ab, schwebe der Sonne entgegen. Auf den Horizont zu. Lebe mein eigenes Märchen.
Nein, es muss mir niemand sagen: Ich weiß selbst, wie gefährlich das ist. Ich werfe die Leine nach unten und zähle darauf, dass ihr sie ergreifen werdet, wenn ich über euch schwebe auf der Reise in mein persönliches Fantasie- und Märchenparadies.
wortkarg und sprachfaul – wenn jetzt noch Blogmüdigkeit hinzukommt, dann müsst ihr euch Sorgen machen
sprachfaul und wortkarg – kann das ein #tddl-Kater sein?
Hab lange hin und her überlegt und werde in Kürze, die beiden Bücher „Tintenklecks und Krakelschrift“ und „Muster der Menschheit“ kostenfrei über Amazon vertreiben. Falls das möglich ist.
Muss mich nur noch informieren, ob das so geht und ob meine Ansicht richtig ist, dass das Urheberrecht – ein Copyright gibt es in Deutschland ja nicht – unbeschadet bei mir bleibt, d.h. dass die Texte nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden dürfen.
Damit die Menschen, die im letzten Jahr Geld dafür bezahlt haben, nicht so frustriert sind, werde ich die Einnahmen aus dem Verkauf der Bücher stiften. Amnesty international käme mir da in den Sinn.
Was meint ihr? Eine gute Idee oder habe ich da etwas übersehen?
Aufgewacht aus einem Jurytraum. Mein innerer Monolog wurde leidenschaftlich diskutiert – oder soll ich schreiben auseinander genommen?
Beim Aufwachen froh, dass ich ihn für mich behalten kann.
Was wäre so ein Leben ohne inneren Monolog?