Sommer in der Stadt

Sommer in der Stadt

Wasser, Sonne, Sommer in der Neckarstadt

 

Handtuchtag

 

Happy Towel Day everyone!

Chaos macht Schule

Schule ändert sich – hoffentlich:

 

Chaos Computer Club unterstützt Forderung bayerischer Lehrer: Lernplan statt Lehrplan

Kürzlich stellte der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) sein Lernkonzept Lernplan plus der Presse vor. Das CCC-Projekt Chaos macht Schule arbeitet seit 2008 mit Heranwachsenden und begrüßt ausdrücklich diesen Vorstoß. Durch diese Initiative gibt es endlich die Chance, die Nutzung neuer Medien und Techniken angemessen in den Lehrplänen zu verankern.

Chaos macht Schule ist ein Projekt des Chaos Computer Clubs (CCC). Dessen Ehrenamtliche arbeiten gemeinsam mit Schülern, Eltern und Lehrern an der Förderung der Technik- und Medienkompetenz. Im Laufe des Projektes stellteChaos macht Schule große Defizite fest. Selbst ausgebildete Lehrer wissen oft weniger über den Umgang mit dem Internet als die ihnen anvertrauten Schüler. Aber auch Eltern sind noch zu selten mit dem Medium vertraut und über die Internetnutzung ihrer Kinder informiert.

 

Read the rest of this entry »

Angst

hinter der
Stirn
sitzt die Angst
und

pocht

Eltern und Kinderlose

Der Artikel von Kadda macht mich sprachlos – aber die Emotionen in mir kochen hoch. Was passiert da auf diesem Gendercamp? Das frage ich mich auch manchmal. Viele interessante Themen und dazwischen: Verletzungen. Das schien im letzten Jahr ähnlich gelaufen zu sein. Grobe Verletzungen und ich frage mich, wie schaffen es die Betroffenen immer so sachlich, rational und bis ins Kleinste die Vorwürfe auseinanderzunehmen und zu szezieren?
Was gibt es da überhaupt zu analysieren?

Da haut jemand mit dem Holzhammer auf Menschen und Strukturen ein und erfreut sich an der Melodie, die der Holzhammertakt erzeugt. Mit ihr freut sich eine kleine Fan-Gemeinde über die Performance und verlangt, dass diese nicht gestört werden sollte. So weit so gut.

So weit, so unsinnig, sich da nicht in Sicherheit zu bringen.

Mich schmerzt es, wenn Menschen sich ein Urteil über meine Kinderlosigkeit bilden. Noch mehr, wenn sie daraus, bestimmte Charaktereigenschaften von mir ableiten. Ich kann verstehen, wie sehr es schmerzt, wenn Mütter sich abgelehnt und ausgegrenzt fühlen. Wenn ihre Leben mit den Kindern, angegriffen wird. Das ist nur die andere Seite der Medaille.

Gewaltlosigkeit stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Und was soll aus uns allen werden, wenn wir nicht auf unsere Unversertheit achten? Auch auf die seelische.

Baderutschen für Frauen ungeeignet

Ich würde die Sammelmappe ja mal wieder gerne für meinen eigenen Kleinkram benutzen, aber im Moment kommt andauernd unglaubliche – frau und man verzeihe mir – sexistische Kackscheiße herein.
Wie wäre es z.B. mit Baderutschen, die für Frauen ungeeignet sind?

Für mich vielleicht. Das liegt aber daran, dass ich ein Angsthase bin. Und ich brauche kein Hinweisschild. Angst habe ich selbst und den anderen Mädels wünsche ich – wie den Jungs – viel Spaß beim rutschen!

So Tage

Abermals „so Tage“: Das Talent der Talentfreien

Hab ich es schon erwähnt? Melusine Barby ist immer lesenswert

Keine Ausreden

Keine Ausreden mehr für frauenlose Panels.

Piratenausfälle

Die Piraten und die Frauen – auch so eine never-Ending-Story. Dieses Mal besonders derb. Richtig was für’s Gemüt.

Über Frauen und Männer, Piraten und andere Parteien

Antje mal wieder! Wie kriegt die Frau das immer nur so gut strukturiert und in Worte gefasst, die Frau und Mann begreifen kann. Immer naheman Kern der Sache und nie hochgestochen. Wie geht das nur?

 

Der Wunsch, etwas anderes zu machen als die bisherigen Polit-Patriarchen, ist ja auch unter Männern vorhanden. Ihre Kritik tragen sie aber nicht innerhalb der etablierten Parteien aus, sondern viele von ihnen sammeln sich derzeit in der Piratenpartei. Ich glaube, das liegt daran, dass bei ihnen der Wunsch nach einem symbolischen Bruch mit dem Alten sehr groß ist (ein klassisches Motiv im patriarchalen Kampf von Vater und Sohn um die Vorherrschaft).

Unter Frauen ist dieses symbolische Bedürfnis kaum verbreitet, im Gegenteil: Sie verändern die etablierten Parteien, indem sie sogar bewusst auf der symbolischen Ebene den Eindruck erwecken, es würde doch alles beim Alten bleiben.