Start
Eben mit 400 Wörtern gestartet und bis sechs Uhr bleibt mir noch eine halbe Stunde. Kann also vor der Arbeit noch gesteigert werden. Die Geschichte ist immer noch abgedreht. Mal sehen, wie ich aus der Nummer wieder raus komme.
Eben mit 400 Wörtern gestartet und bis sechs Uhr bleibt mir noch eine halbe Stunde. Kann also vor der Arbeit noch gesteigert werden. Die Geschichte ist immer noch abgedreht. Mal sehen, wie ich aus der Nummer wieder raus komme.
Die zweite Woche beim NaNoWriMo scheint eine gefährliche Phase zu sein. Gestern habe ich den Rückstand noch irgendwie wett gemacht. Heute Morgen habe ich nur 250 Wörter geschrieben, in der Mittagspause habe ich mich wieder verquatscht und bin jetzt scho wieder im Rückstand. War aber dafür lange Schwimmen, mache jetzt eine Pause und fange nach der Kulturzeit noch mal an weiterzuschreiben. Damit werde ich das Tagespensum nicht erreichen, aber zum Glück habe ich ja ein Polster aus den vergangenen Tagen. Am Wochenende muss ich ubedingt die Billanz ziehen. Wird Zeit. Außerdem würde ich gern mal den ganzen Text lesen.
Hoffentlich wirkt das nicht abschreckend.
Gestern und heute vor der Arbeit nichts geschrieben. In der Mittagspause nichts geschrieben. Jetzt habe ich einen vollen Tag nachzuholen. Zur Sicherheit habe ich mir jetzt einen großen Hustensaft gekauft. Das Geräuspere hält ja niemand auf Dauer aus.
Nicht unterkriegen lassen und vorallem nicht die Laune und die Lust verderben ist nun das Motto.
Das wird schon.
Eins vorweg: Ich mag schöne Menschen. Ich mag auch kluge Menschen, Kreative Menschen, extrovertierte Menschen, Weltverbesserinnen, Weicheier und Mimosen.
Was ich nicht mag und seltsam finde: Eine Nachrichtensendung des öffentlich-rechlichen Fernsehen über eine stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der eindeutig mehr als fünf (!) Mal auf ihr attraktives Äußeres verwiesen wird.
Bei Männern macht ihr das doch auch nicht. Was soll das?
Sahra Wagenknecht als die kommende Frau der Linkspartei zu bezeichnen ist genauso schwach. Wenn auch aus anderen Gründen.
hat nichts im Mund. Das mit dem Gold ist nur auch wieder einer von den Sprüchen mit denen die Arbeitsamen bei der Arbeit gehalten werden sollen.
Meine Mindestanzahl für den NaNoWriMo heute morgen ist geschafft. Den gestrigen Verlust kann ich noch nicht einholen. Beim Schreiben war ich ständig abgelenkt von den Gedanken an den Ärger im Büro.
Den Rest vom Eintrag habe ich wieder gelöscht. Nicht weil ich damit zuviel ausgeplaudert hãtte, nur weil es nichts bringt. Schon diese Beschäftigung in den Gedanken bringt nichts. Aber die kann ich mir nicht abgewöhnen.
Antje Schrupp ist dem Zusammenhang zwischen freien und Freiheit auf der Spur. Detektivarbeit.
Vielleicht vermisst ihr die Anzahl der Wörter, die ich bisher geschrieben habe. Ehrlich gesagt: ich kenne sie nicht. Beim letzten NaNoWriMo wusste ich in jedem Moment die genaue Anzahl der Wörter, die ich geschrieben hatte. Das lag vorallem daran, dass ich immer total am Limit war, gerade noch so geschafft. Manchmal auch im Glauben, ich kann es nicht schaffen.
Dieses Mal ist das anders. Ich schreibe in verschiedene Dateien, je nach Erzählstrang und ehrlich gesagt auch je nach Schreibort.
Ich peile immer nur grob über den Daumen und sehe, dass ich im Limit bin. Das beruhigt – und die genaue Anzahl werde ich die nächste Woche ermitteln. Man muss es ja nicht übertreiben mit der Selbstdisziplin.
Heute im Schwimmbad:
Zwei ca. 12 Jahre alte Mädchen tauchen immer wieder gleichzeitig face to face unter, tauchen wieder auf und schauen sich dann gemeinsam die Fotos auf der Unterwasserkamara an, die sie dabei haben. Es wird fachkundig kritisiert, dann folgt erneut ein Tauchgang.
Bei der Ausdauer, die sie an den Tag legen, bin ich ganz sicher, dass sie die nächste Unterwasser-Misswahl gewinnen werden.
Gestern ist mein NaNoWriMo ziemlich ins Stocken geraten. Ausgerechnet am Wochenende, da sollte es doch laufen wie Lottchen. Möglichst noch mit einem Polster, damit der Start in die neue Woche etwas sanfter wird. Pustekuchen.
C’est la vie.
Also gilt es heute, mit dem stotternden Motor einfach weiterzufahren. Vielleicht erholt er sich wieder und nachher schnurrt er leise vor sich hin.
Meine Geschichte weitet sich. Es gibt vier Kernthemen um die sich langsam Material sammelt, wenn es mir gelingt, die Fäden zum Schluss alle gut zu verweben, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Das fühlt sich gut an. Trotz Stottertag.
Kling schlimm! Wie kommts, dass du die Stimmungen als "fremd" erlebst? Ich betrachte alle Stimmungen als eigene und suche entweder…