Helga fordert auf zum Gedanken machen für den Ada-Lovelace-Tag:
Am 7. Oktober ist es wieder soweit. Zum dritten Mal sollen Frauen aus Technologie und Wissenschaft ins Rampenlicht gehoben werden. Benannt wurde er nach der ersten Programmiererin in der Geschichte, Ada King, der Countess of Lovelace.
Ob ich es schaffe, etwas dazu zu schreiben weiß ich noch nicht. Aber lesen, werde ich alles, was ich in den Links zum Ada-Lovelace-Tag finde. Versprochen!
„Altes Brot ist nicht hart,
aber kein Brot,
das ist hart.“
Stand eben im Fernsehfilm geschrieben. Für mich ist es ohne Brot auch hart und ich gewöhne mich nur schwer daran. Aber Verstöße gegen das Anti-Brot-Gebot werden durch den Körper schwer geahndet. Naja, es gibt Schlimmeres.
roter
Pinselstrich
leuchtet
durch
die Jahrhunderte
das Feuer der Menschheit
Wer hat mir in den Fuss gestochen? Verflucht, ich könnte tanzen wie Rumpelstilzchen.
claudia Oktober 4th,2011
Fühlen,
Leben |
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Da fährt er dahin, der Zug direkt zurück in den Alltag. Ohne Umwege und ohne Alternativen. Ruhig und zielstrebig – vielleicht färbt ein bisschen davon auf mich ab. Ich hatte selten einen Urlaub so nötig wie diesen scheint mir. Die hohe Kunst des Kräfte-Einteilens beherrsche ich leider noch nicht so gut, wie ich es mir für mich wünsche.
Was bleibt? Eine leise Vorfreude auf das Wiedersehen mit lieben Menschen. Herausforderungen, die auf mich warten. Ein paar vage Ideen im Kopf, leise Pläne und Träume, die meine Verletzungen kultivieren.
Claudia Oktober 3rd,2011
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Eine halbe Stimme für die Piraten und eine ausführliche und verständliche Erläuterung zu Eigentum, Gütern und Knappheit findet sich auf Keimform.
Eigentum ist nicht eine Sache, die einer Person gehört, es ist auch nicht die Herrschaft einer Person über eine Sache, sondern es handelt sich um eine Dreiecksbeziehung: Eigentum ist die Beziehung zwischen Personen in Bezug auf eine Sache, bei der die eine Person die andere Person vom Zugriff auf die Sache ausschließen kann. Eigentum ist ein Exklusionsrecht. Eigentum ist die kodifizierte Form einer sozialen Exklusionsbeziehung.
Amouresken bei den Gleisbauarbeiten – eine Lesealternative am Nationalfeiertag. (Nicht die einzige Lesealternative an diesem Ort.)
Manchmal weine ich sehr / das behalt ich für mich / auch dass ich mich sehne nach dir
Das weinen gehört zu mir. Ich schäme mich nicht. Weder für meinen Weltschmerz noch für meine Mimosenseele – und dennoch meine ich oft, es müsse doch auch ohne Schweiß und Tränen gehen. (Das Blut verweigere ich wegen der Gewaltfreiheit)
*** Leben *** die Sammelmappe ist eins meiner Lebensarchive *** Facebook-Land noch lange nicht abgebrannt *** Diaspora ist auch noch da *** Kummer trage ich von innen und von außen *** mein Herz sagt immer zweimal ja *** seit du da bist *** die Lebenslautstärke auf sanft gestellt *** immer öfter genauso gut wie heute wieder *** an Rückkehr wird nicht gedacht *** nie aus den Träumen aufgewacht ***