Anne Frank

Ein paar Sekunden ist Anne Frank auf dem Video zu sehen. Sie schaut aus dem Fenster um die Hochzeit des Nachbarmädchen zu sehen.

via Bembel – der mit den guten Tipps

Barcamp Frauen

Wieder ein Event in der großen weiten Welt.
Barcamp Frauen

Umgestellt

Meine Uhr ist umgestellt. Jetzt bin ich wieder zufrieden und glücklich, denn die geklaute Stunde macht mir jedes Jahr auf’s Neue das Leben schwer. Es passt mir nicht, dass mir einfach so eine Stunde geklaut werden kann. Aber nun ja, jetzt ist sie ja wieder da. Ich bin beruhigt und hoffe, es geht euch allen gut.

Generationen

Eine andere Welt spuckt mir durch den Kopf. Die Welt der Jungen. Der Jungen und Sanften. Die gibt es also auch. In der Realität sind sie anrührender als im virtuellen Leben.
Ich bin nicht die richtige Person um eine Hommage auf sie zu schreiben. Sie hätten es verdient. Sie tragen unser Leben weiter. Sie tragen unsere Liebe.

Writerly Influences

Johanna hat so ein Facebook-Dingens gestartet, weil ich nicht genau weiß, wie das in Facebook funktioniert hole ich es zunächst in die Sammelmappe.

Es geht darum die fünfzehn Autoren aufzuzählen, die einem am Wichtigsten sind und die einem am meisten beeinflusst haben. Die, die mir in den fünfzehn Minuten einfallen sind:

Viriginia Woolf (aber als Tagebuch und Briefeschreiberin)
Heinrich Böll (mit seinen Texten habe nicht nur ich die Schulzeit verbracht)
Marie Luise Rinser (Ihre Bücher waren die ersten Erwachsenenbücher, die ich las)
Karl May (darf als bekennender Winnetou-Fan nicht fehlen, außerdem war das die ersten „richtigen“ Bücher, die ich las)
Franz Kafka (früher und immer wieder und für alle Zeit, das ist der Autor überhaupt)
Maj Sjöwall & Per Wahlöö (das Ehepaar, das die Krimischreiberei auf hohes Niveau holte)
Wilhelm Genazino (wegen dem Schreibfluss, der Mannheim-Zugehörigkeit und den wunderschönen Titeln)
Haruki Murakami (mit den träumenden Tanzwelten und den tanzenden Traumwelten)
André Gorz (den liebenden Menschenfreund)
Friederike Mayröcker (mit dem lyrischen Alltagschaos)
Joseph Beuys (na wenn das kein Dichter war, dann weiß ich auch nicht)
die Märchen und Mythenerzählerinnen (die leider ohne Name geblieben sind)
Astrid Lindgren (hätte ich beinahe vergessen)
Clara Pinto Correia (ausschließlich wegen dem Alphabet der Frauen)

Dann fallen mir noch viele ein, die ich aber nicht in die prägende Kategorie nehmen würde: Brecht, Doris Lessing, Simone de Beauvoir und und und

Weiter geben sollte ich das jetzt – an fünfzehn Menschen. Wer fühlt sich angesprochen?

Lob und Schmeicheleien

Ich werde gerne gelobt. Wirklich gerne. Am liebsten von Menschen, die etwas davon verstehen, wofür sie mich loben. Dann kann ich mich richtig suhlen im Lob und nehme es gerne an.

Bei negativer Kritik ist es schon etwas komplizierter. Da muss ich mich innerlich sehr festigen und gut durchatmen, damit ich sie annehmen kann, ohne dass sie mich ängstigt. Verdammt, das hätte ich besser machen sollen, ist meine Reaktion darauf. Dann gerate ich auch schnell in Panik.
Was ist nicht mag sind Schmeicheleien. Die sind mir unangenehm und peinlich. Deshalb bin ich auch sehr froh, dass es nur sehr selten vorkommt, dass mir Menschen schmeicheln.
Wahrscheinlich strahle ich etwas aus, was Schmeichlerinnen und Schmeichler fernhält.
Es gibt ja auch zum Glück nicht viele Menschen, die sich ausgerechnet bei mir einschmeicheln müssen – und die Anwenderinnen und Anwender, die haben erkannt, dass es eine sehr gute Methode gibt, mich bei Laune zu halten.

Aber die verrate ich nur auf Nachfrage.

Gedanken

Gedanken
die in Erinnerungen stochern
um die Zukunft
auzuwirbeln

Zersträut

Das ist das Motto des heutigen Tages. Sehr zersträut. Zuerst dachte ich, ich könne diesen Tag im vorbei gehen mitnehmen, aber da hatte ich mich gründlich getäuscht. Irgendwie kam alles anders.

Von allen Seiten rollt so viel auf mich zu, dass es mir schwer fällt, den Überblick zu behalten – trotzdem behalte ich ihn. Manchmal weiß ich nicht, wie mir das gelingt. Aber es klappt. Zwischendurch bin ich sehr zersträut und trotzdem: vielleicht klappt gerade deshalb so viel. Es ist die richtige Atmosphäre, die geeignete Stimmung.

Morgen ist ein anderer Tag mit einem anderen Motto. Wer weiß, was er bringt.
Vielleicht wieder etwas mehr Wärme?

aber ungenau

Eine Möglichkeit: aber ungenau.
Was soll ich erzählen?
Wozu den Tag beschreiben?
Damit ein Abbild entsteht?
Ein Herzensabzug?
Eine Gefühlsfotografie?

Gender, Glück und Krisenzeiten

Das ist doch ein gelungener Titel für einen Gender-Kongress.
Lantzschi hat sich die Mühe gemacht und eine umfangreiche Linksammlung erstellt.