Bücherstapel

BücherstapelAls ich im Pegasus, dem Schulmagazin der Abteilung Buchhandel, das Tanja mit herausgibt, die Rubrik Persönlicher Bücherstapel fand, erinnerte ich mich an die kreative Bücherstapeltechnik des Dieselbloggers, an die Konsumprioritäten des Wondergirls und nicht zuletzt: an mein kleines Nest.

ein kleines Nest aus
Bücherstapeln vor dem Bett
bewacht meinen Schlaf

Spaghetti mit Linsen-Zitronen-Sauce

Das Internet ist für vieles gut. Manchmal auch dazu, Interesse an Themen zu wecken, die tief in einem drin schlummern und sonst so gar nicht richtig wach werden wollen.
Was wäre das bei mir? Kochen. Ich werde dreitausendmal lieber selbst bekocht, als dass ich was kochen mag.
Aber die Spaghetti mit Linsen-Zitronen Saucevia FoodFreak – haben es mir angetan. Vielleicht versuche ich mich mal an ihr.
Spaghetti kochen kann ich ja.

Feierabendvergnügen

Wenn ich meinen Feedreader am Abend öffne, dann bin ich sehr gespannt, was ich dort alles zum Lesen finde. An manchen Abenden lese ich ihn von oben bis unten lückenlos durch. Aber das sind seltene Gelegenheiten. Meistens überfliege ich ihn zuerst; sehe hier und dort die fett gedruckten Einträge, andere bleiben wochenlang bleich wie ein Leichentuch und wenn an so einer Stelle ganz plötzlich ein Feedchen zu sichten ist, dann wird es sofort herausgepickt und vernascht.
Ansonsten teile ich beim Überfliegen schon ein, wen ich heute unbedingt an erster Stelle lesen muss und an wem nicht vorbei komme. Ich sehe die Perlen leuchten und fühle mich zu den tiefgründigen Schreiberlingen hingezogen, ich lösche manche Nervensäge nicht raus, weil ich meine kleinen Aufreger brauche, ich lese kreuz und quer und verschlucke mich an mancher Diskussion. Ich grüße freundlich oder gratuliere.
Ich geniese meinen Feierabend.

Virginia hören

Dass ich eine große Anhängerin von Virginia Woolf bin, ist kein Geheimnis in der Sammelmappe. Anrufen kann ich sie leider nicht mehr, aber dafür hält das Internet eine Überraschung für mich bereit. Es gibt ein einziges erhaltenes Tondokument von ihr, das aus einer Radiosendung stammt.
Gäbe es das Internet nicht, hätte ich ihre Stimme nie gehört.

Hier gibt es noch eine deutsche Leseprobe zu den Briefen. Allerdings von dem Mädchen Virginia, nicht von der Schriftstellerin Virginia Woolf.

Noch ein Foto

ClaudiaGrafik

Das macht Spaß. Jetzt noch ein Foto in der Grafikversion. Sieht auch nicht schlecht aus. Wenn man sich mit Fotos auskennt, scheint Picnik ganz gute Bearbeitungsmöglichkeiten zu bieten.

Bildspielereien

claudiaZeitschriftenTitel
Nein, zu den reichsten Menschen der Welt gehöre ich nicht und wer hier öfters liest, der weiß, dass ich auch gar nicht dazugehören möchte. Denn für jeden reichen Menschen müssen erst einmal unzählige arme Menschen ausgebeutet werden. Das ist nicht mein Fall. Aber ich wollte doch gerne eins von den Bildbearbeitungsprogrammen ausprobieren, die ich über Barbara bei der Blogwiese gefunden habe.

Cry Baby!

Ein guter Arbeitstag braucht eine umfassende Vorbereitung am frühen Morgen, damit die Power reicht, um sich der Last des Lebens entgegen zu stemmen. Mit wechselnder Stimmung versuche ich mich an verschiedenen Methoden. Heute morgen habe ich es mit ihr versucht; und siehe da. Mehrfach hintereinander gehört, setzt das Lied genau die Portion Energie frei, die ich heute gebraucht habe. Daher zum Ausklang des Arbeitstag noch mal: Cry Baby von Janis Joplin.

Weilburg

Ich soll ja nicht mehr so viel negative Dinge über Weilburg sagen. Mein Standardspruch ist schon seit langer Zeit der: Die Landschaft ist sehr schön. Nun ja, meine Vorurteile sind hinlänglich bekannt und beruhen im Wesentlichen daher, dass ich mein Heimweh nach der kurpfälzischen Heimat kultiviere. Wie auch immer, ich lasse jetzt Weilburg für sich selbst sprechen, denn genau so ist diese Stadt. (Nein, ich sag jetzt kein Wort mehr, sonst werde ich hinterrücks ausgebürgert.) Seht selbst:

Nicht reingefallen

Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben, aber bisher bin ich noch nicht reingefallen. Niemand hat mich in den April geschickt und dass identi.ca heute im Twitter-Gewand daher kommt, liegt auf der Hand.

Dabei falle ich doch üblicher Weise auf jeden Blödsinn rein. Also lieber mal: abwarten und Tee trinken. Wer weiß was noch kommt.

Links 01.04.09