Tagebuch bloggen
Ich mag die Tagebuchbloggerinnen sehr gern. Auch die, die nicht täglich bloggen. Ihre Geschichten erden mich und das tut gut.
Geschichten des Scheiterns haben es oft in sich, sind mir näher als die Erfolgsgeschichten. Der Schmerz fährt mir durch mein Gemüt.
Alt werden bedeutet auch: sich selbst zu wiederholen.
Jedenfalls eine zeitlang. Dann kommt die Phase, in der alles kostbar wird.
Nachtrag: Da euch offensichtlich die Links interessieren.
Sturmblog
Vorspeisenplatte
Nicht ganz Tagebuch bloggen – aber immerhin Techniktagebuch
Nein
Nein – wie ich das kenne. Ich bin auch eine Freundin des Neins.
Der Versuch
Der Versuch den Kopf leerzudenken muss als gescheitert gewertet werden.
Ein dreidimensionales Wimmelbild als Selbstporträt des Kopfs samt Inhalt erscheint mir angemessen.
Freitagabend – die Schicksalsstunde der Fremdbestimmten schlägt.
Traum ist immer eine Lösung.
Alles so kompliziert?
Banksy trifft so oft den Punkt. Ich mag die, der, das Banksy.
Gigantismus
Ich bin die, die sich das Fliegengitter für die Balkontür mit 2er Nadeln strickt.
Besessenheit ist das Charaktermerkmal, das ich im Verborgenen in mir trage.
Das kleine Stückchen Glück
Das kleine Stückchen Glück ist für mich.
Es gehört mir nicht, weil das Glück niemanden gehört. Auch nicht ein Stück davon. Niemand kann es pachten, niemandem gehört es. Aber manchmal strahlt es.
Zum Glück ist es ansteckend.
Manchmal.
Flüchtig ist es auch ab und zu.
Psst, nicht vergessen – falls ihr es erwartet: es schleicht sich wortlos an.
Am Römer
Fast idyllisch – die Atmosphäre am Römer. Wenn nur der Anlass nicht wäre.





„Von der Hand zum Hirn und nie wieder zurück“ trifft den heutigen Informationskonsum ziemlich genau. Vielleicht ist das Problem gar…