Nicht vergessen!

Licht über dem Meer

Sterne
stehen auch Tags
am Himmel
überleuchtet und
vergessen
vom hellen Schein

Freedom not Fear

Vom 14. Bis 17.09.2012 findet in Brüssel die Freedom-Not-Fear-Demo in Brüssel statt.

Freedom Not Fear

Slutwalk Berlin

Slutwalk Berlin

SlutWalk Berlin

PRESSEMITTEILUNG                         Berlin, 4.9.2012

SLUTWALK gegen Verharmlosung von sexualisierter Gewalt. Für Selbstbestimmung!

Am 15. September 2012 findet nun in Berlin der zweite SlutWalk statt! Los geht’s um 14 h am Pariser Platz/Brandenburger Tor. Die Abschlusskundgebung findet am Strausberger Platz statt.

 

Redner_innen: NetzwerkB, Terre des Femmes, SlutWalkBerlin u.a.

 

Gehen wir gemeinsam auf die Straße gegen sexualisierte Gewalt und deren Verharmlosung, gegen Slut-shaming, Betroffenenbeschuldigung und Vergewaltigungsmythen! Und für unser Recht auf Selbstbestimmung hinsichtlich Körper, Geschlecht, sexueller Orientierung, Verhalten, Aussehen und Kleidung.

 

Demonstrieren wir laut oder leise, bittend, fordernd, wütend, schweigend oder schreiend – wie wir wollen! Aber vor allem solidarisch! Wir sind der SlutWalk, eine große, weltweite Bewegung, wer wir auch sind, wie wir uns definieren, wo wir herkommen oder hin wollen, wie arm oder reich wir sind, ob wir Schulabschlüsse haben oder nicht, ob wir politisch motiviert sind und/ oder persönlich betroffen.

 

Wir haben die Chance, die Dinge zu verändern! Ergreifen wir sie!

ICH BIN DER SLUTWALK:

 

Ich bin das kleine Mädchen*, die Frau* auf der Straße, der Junge* und Mann*, bin Mutter, Tochter, Ärztin, Sexarbeiter_in, ich bin der Ministrant, das Heimkind, das Riot Grrrl, bin Managerin, Straßenfegerverkäufer_in, ich bin alle Geschlechter und queer, bin nackt und hochgeschlossen, ich komme von allen Kontinenten und aus allen Städten, aus den unterschiedlichsten Häusern und bin auf allen Wegen, ich bin ein Mensch, der ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat – und ich bin ohnmächtig.

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Pläne

Pläne für die nächste Zeit:

Ich werde das Unterschichtenblog wieder mehr befüttern. Zwischendurch mag mir der Elan abhanden gekommen sein, aber ich merke doch, dass mich das Thema Armut und Arbeitslosigkeit noch immer sehr beschäftigt. Vor allem der zynische. Umgang damit.

Es wäre schön wenn ich noch in der zweiten September-Hälfte wieder ein gemischtes GOWS-Bloggerinnen-nette-Menschen Treffen in Frankfurt realisieren könnte. Noch schöner wäre es dafür einen festen Termin zu finden, damit es regelmäßig stattfinden könnte. Obwohl: gegen den festen Termin spricht, dass der vielleicht dann manchen immer nicht passt.

Die featurette wollte ich noch mit einem Icon verlinken. Wird erledigt, sobald ich die Möglichkeit dazu habe.

Die Zeit

Die Zeit tut was sie kann: sie vergeht.

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Erkenntnis

angekommen
um anzuhalten
nur kurz
Atem schöpfen

verdammt
das i s t das Leben

Peinlich

Der Humor mancher Menschen schmerzt mich, wenn ich ungewollt daran teilnehmen muss. Peinlichkeit, die mir nicht nur unter die Haut sondern durch alle Knochen geht. Fremdschämen ist das neudeutsche Wort dafür. Und wie ich mich fremdschäme! Und nicht glauben kann, dass das den Menschen wirklich Spass macht.
Das muss eine Geheimdienstaktion sein, die die Menschen unter Drogen setzt. Oder ist es einfach nur dekadenter Kapitalismus, der in seinen letzten Zügen liegt?

Ihr nennt es Junggesellenabschied und mir graut vor euch!

Mein Leben

Immer wieder passiert es, dass mich meine Texte berühren. Oder ist es das Gefühl des eigenen Lebens? Das Vergangene. Das, das dann doch mir gehört.

Mein Leben

mein Leben
ist undurchdringlich geworden
abgeschottet
von den Stürmen der Zeit

und klagt jetzt
über Trockenheit

Glück

Glück ist der Zustand den man nicht spürt, sagt das Zitat.

Kann sein, muss nicht sein. Das Glück schleicht sich wortlos an – ist meine These. Was es dann bewirkt ist unterschiedlich. Mal laut, mal leise.

Ich habe es oft gespürt, das Glück. Himmelhoch jauchzend. Bilderbuchartig.