Hier fehlen
Hier fehlen die Gedichte.
Mir fehlt die Poesie. Gutes Zeichen? Schlechtes Zeichen? Oder einfach nur eine Tatsache.
Es ist wie es ist – vielleicht gilt das nicht nur für die Liebe, sondern auch für die Lyrik.
Hier fehlen die Gedichte.
Mir fehlt die Poesie. Gutes Zeichen? Schlechtes Zeichen? Oder einfach nur eine Tatsache.
Es ist wie es ist – vielleicht gilt das nicht nur für die Liebe, sondern auch für die Lyrik.
Zucker wundert sich nicht. Es ist trotzdem Mist.
Ich schreibe es mir zur Erinnerung in die Sammelmappe. Vielleicht bleibt Abends ja mal etwas Zeit dafür.
Ein Leser wies mich auf den Film „Die Code-Knacker“ hin, der am Donnerstag abend lief und noch bis kommenden Donnerstag als Video in der 3sat-Mediathek angesehen werden kann: http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=31706.
Trotz des Titels geht es nur am Rande um Verschlüsselung, sondern vor allem um Primzahlen und die Riemann-Vermutung und um Mathematiker, die die Riemann-Vermutung in den letzten 150 Jahren zu beweisen versucht haben.
Via Scieneblog
Wenden wir uns nun der Frage zu, wem diese Zahl, an der sich so viele Generationen abgearbeitet haben, gehört. Man wird vielleicht überrascht einwenden, dass eine Zahl ja Niemandes Eigentum sein kann. Aber Vorsicht! Lehrt doch schon das Beispiel der Farbe (und des Worts) Magenta[6], die als Marke[7] geistiges Eigentum der Telekom ist, dass man sich hier auf einem Gebiet bewegt, wo der gesunde Menschenverstand nichts gilt.
Müde und erschöpft fährt mich der Zug in einen meiner Heimathäfen. Der AKtiVCongreZ in Hattingen war ein Erfolg für mich. Viel gelernt, viel Überblick erhalten, viele neue Menschen kennengelernt.
der Zug fährt den
Träumen hinterher
kennt ihr Ziel
und ihren Aufententhalt
unsicher bleibt
ob er sie einholen wird
Ich traue mich nicht den Begriff, um den es gleich geht, in den Titel zu setzen: Antifeministische oder besser sexistische Kackscheiße.
Den Menschen, die noch nicht damit konfrontiert wurden, mag das etwas seltsam vorkommen. Nun ja. (Nicht irritieren lassen.) Der Begriff hat heute für Gesprächstoff gesorgt. Hier und dort.
Wieder mal treffen Meinungen aufeinander. Oder besser gesagt: Jemand meint vorgeben zu müssen, was andere tun und lassen sollen. Oder anders gesagt: Wie andere etwas tun und lassen sollen.
Mir liegt das mit dem abstrakt und theoretischen Beschreiben von Lebenswirklichkeiten nicht so. Ich kann meinen Senf in dieser Debatte nur aus meiner emotionalen Sicht einbringen. Die ersten Male als mir dieser Begriff über den Weg gelaufen ist, dachte ich: Nun ja, die jungen Menschen sind so. Ich würde das Wort nicht gebrauchen, aber ja – in dieser Situation trifft es genau. Jedenfalls emotional genau. Es hat einfach keinen Sinn auf dieser Stufe weiterzudiskutieren. Ich mache das in dem ich mich zurückziehe, die andere Generation gibt dem einen Namen und nennt es: feministische Kackscheiße.
Später ist es mir dann passiert, dass ich selbst ein Wort suchte – hab es natürlich nicht gefunden – und dann ist mir das eine Wort eingefallen. Das Wort, das genau diese eine Sache beschreibt.
Und nein: da stirbt kein Gedanke, wenn dieses Wort zum Einsatz kommt. Da wird ein Zeichen gesetzt. Bis hierhin diskutiere ich, aber nicht weiter.
Warum sollte ich es anders handhaben?
Nachtrag: Die Diskussion geht weiter – hier und dort
Die Audio-Version von „Unendlicher Spaß“ dauert 68 Stunden 15 Minuten. Respekt.
Ich bin mittlerweile bei 64% der Lesevariante. Es kann noch etwas dauern.
Allerdings ist das mit den 64% relativ. Da die Fußnoten schon bei 80% beginnen. Überhaupt: Die Fußnoten sind der Hammer.
Jeden Tag eine neue Schweinerei. Das ist so was von unglaublich. Ich kann mich gar nicht mehr richtig einkriegen.
Ich hoffe die Haspa kriegt, was sie verdient: einen Shitstorm.
Nachtrag: Jens hat auch schon darüber gebloggt.
„Von der Hand zum Hirn und nie wieder zurück“ trifft den heutigen Informationskonsum ziemlich genau. Vielleicht ist das Problem gar…