Twitter-Branchenverzeichnisse

Eine ganze Menge von Verzeichnissen für Twitter sind auf der Sprechblase zusammen getragen. Wer also twitternde Fotografen, Autoren, Mediziner oder Poltiker sucht, der wird dort bestimmt fündig.

Nachtrag: Und hier noch ein kleines Sahnehäubchen. Ein internationales Verzeichnis von Künstlern, Bands und Musikern.

Blogrundgang am Sonntagabend

Marienkäfer sind zum Fliegen da, schreibt Monfiwi in ihrem poetischen Eintrag. “Es gibt Wesen, die möchte man am liebsten in eine Vitrine stellen.” Aber ich stelle mir das Leben in einer Vitrine sehr langweilig vor. Das Fernbeziehungsblog habe ich diese Woche schon mit dem genialen Grapefruit-Artikel vorgestellt, aber es gibt Blogs, die kann man beruhigt mehrfach vorstellen und dazu gehört ohne Zweifel dieses Blog. Das Journal für Kunst, Sex und Mathematik überrascht immer wieder mit origineller Kunst. Über die Magie der Sprache denkt Engl in ihrem Schreibblog Minuszero nach.

Last not Least. Das Datenschutzblog – Informationen auf die man nicht verzichten sollte.

Die Zeit heilt nicht alle Wunden

Dank Frau Fragmente wieder mal ein neues lesenswertes Blog entdeckt. Es ist sehr schade, dass Frau Fragmente nur noch so wenig bloggt, aber dafür lässt sie als fleißige Twittererin alle an den Kostbarkeiten teilhaben, die sie im Netz findet.

Nur manchmal, da macht es auch Autsch! Vorsicht bissiger Stacheldraht.

A perfect circle

Muss mich kurz von meinem hartnäckigen Juckreiz ablenken und versuche mich in der Zwischenzeit darin, ein Video in die Sammelmappe einzubetten.
Könnt ihr einen schönen Kreis zeichnen? Ich nicht. Es wird zwar kein Osterei bei mir, aber irgendeine Delle hat mein Kreis immer. Es gibt ein paar Menschen, die das gut können. Auf YouTube sind einige davon zu sehen:

Drawing a perfect circle

Glücksgriff beim Jackpot

Gerade bei Twitkrit gelesen und bemerkt, dass ich vergessen habe über den Lotto-Hype zu bloggen. Könnte mich ja rausreden und einfach behaupten, dass ich dem Bembel den Vortritt bei diesem weltbewegenden Thema lassen wollte. Aber nachdem ich heute schon den Finanzminister auf zwei Papierzeitungen und mehreren Online-Portalen mit seinem Lottoschein zur Kenntnis nehmen musste, grüble ich darüber nach, ob die Wirtschaftskrise nicht noch viel schlimmer ist, als ich bisher angenommen hatte. Vielleicht habe ich etwas total falsch verstanden.

Und wenn Dorin gewinnt, dann können alle online gratulieren.

Ich kann dem Spiel jedenfalls nichts abgewinnen (man beachte das sinnige Wortspiel zum Abschluss dieses Beitrags).

Oh nein!

Immer wenn du denkst, es könnte nicht mehr schlimmer werden, kommt es noch etwas dicker. Die schlechteste Nachricht für mich findet sich im zweiten Drittel des Textes. Oh, nein! Jetzt heißt es tapfer sein wie ein Indianer.

Mit Spannung erwarte ich

zusammen mit 729 Bloggerianerinnen die Gemüseabenteuer der Frau Acqua. Mit und ohne Sellerie. Dieses Mal mit.

Kennt ihr den Meyer?

Falls nicht, könnt ihr in kennenlernen. Genauer gesagt seinen Blog bei der FAZ. Dort schreibt der Schriftsteller Clemens Meyer zum Beispiel so feine Texte wie Montag in Präsens und Rausch.
Wahrscheinlich gefällt es ihm nicht, wenn ich über seine Texte schreibe, sie seien fein. Aber macht nichts – für mich sind sie doch irgendwie: fein.

Heiloses Durcheinander

Ich bin mit meinen Feeds von Feedburner nach Google umgezogen und habe erwartungsgemäß das Durcheinander noch weiter vergrößert. Die Sammelmappe ist jetzt bestimmt das einzige Blog, das für jeden Leser einen eigenen Feed gebrannt hat. Ähmm, nicht nur die Sammelmappe, sondern auch die anderen Blogs.

Ich glaube, ich lass das jetzt mal. Gibt wichtigeres zu tun.

Freund und Feind

(Ausnahmsweise mal nur in der männlichen Variante, obwohl ich beide meine.) Ich pflege meine Feindschaften. Sehr gründlich, intensiv und ausgiebig. Ein Mensch, der von allen geliebt wird, ist ein Mensch, dem ich mißtraue. Das Pflegen meiner Feindschaften kommt sich aber mit meinem Bedürfnis nach Harmonie und Einigkeit in die Quere. Diesen Konflikt löse ich, indem ich meinen Feinden einen besonderen Stellenwert zubillige. “Einmal Feind, immer Feind”, ist meine Devise. Lieber wie die Feinde sind mir meine Freunde, wie ihr sicher schon erraten habt. Trotzdem kommt es ab und an vor, dass ein Freund zum Gegner wird. Dann wenn er bzw. sie Dinge fordert, von denen ich meine, sie stehen ihr/ihm nicht zu. Dann werde ich sauer. Die sanfte, harmoniebedürftige Claudia wird dann sogar stinksauer. Will sich behaupten, will das nicht mit sich machen lassen und rettet sich mit Rundum-Schlägen.

Das löst Verblüffung aus. Aber macht nichts, das wird schon wieder. Mein Gott, bin ich froh, dass das mit den Feinden so viel einfacher ist.