Öffentliche Bücherschränke
In Frankfurt steht auch so ein öffentlicher Bücherschrank. In einer Gegend in der man ihn nie vermuten würde. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren.
In Frankfurt steht auch so ein öffentlicher Bücherschrank. In einer Gegend in der man ihn nie vermuten würde. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren.
Ich zähle die Tage bis es endlich so weit ist. Ich geniese die freie Zeit über Weihnachten und Neujahr, denn für mich ist das eine total entspannte Zeit. Ohne Hektik und Streß kann ich machen was ich will und wie ich es will. Der Bundespräsident zählt bestimmt auch die Tage. Wenn er es bis Weihnachten geschafft hat, hat er die Krise sicher überstanden. Diese Krise. Wir müssen den Krisen ja schon bald Namen geben. Wie bei den Wettertiefs und Hochs. Die Krisen ziehen am Himmel über uns auf und manche ziehen über uns hinweg.
Wahrscheinllich wüssten wir gar nicht mehr, wie das geht: Leben ohne Krise.
Wir haben es schon immer geahnt und die Stadt Euskirchen ist endlich zu Taten geschritten. So eine Gleichstellungsbeauftragte kann ganz schön gefährlich sein und deswegen wurde vorsichtshalber zu einer Überrumpelungstaktik mit Unterstützung von Polizei und Feuerwehr gegriffen.
Mann muss sich schließlich doch durchsetzen im Haus. Oh weh, in welchem Land leben wir denn?
die Poesie der Worte
hochtrabend in Gang gesetzt
und zwischen den Zeilen
nie wiedergefunden
hat sich in all dieser Zeit
in den Ritzen des Lebens
festgesetzt
und lässt sich
nicht einfach entsorgen
oder herausschaben
höchstens
ein wenig
entpoppeln
Emotionaler und sexuellerBis zu neun Jahre haben britische Spitzel sexuelle Beziehungen betrieben, um linke Bewegungen auszuforschen. Jetzt setzen sich Betroffene kollektiv zur Wehr
Acht Frauen haben jetzt britische Polizeispitzel in einer gemeinsamen Initiative angezeigt. „Wir bringen diesen Fall an die Öffentlichkeit, weil wir die sexuelle und psychologische Ausbeutung von Aktivisten und anderen durch verdeckte Ermittler beenden wollen“, schreiben die Betroffenen in einem Statement. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Amtsträger intime und langfristige Beziehungen mit politischen Aktivisten inszenieren, um eine angebliche Aufklärung politischer Bewegungen zu betreiben“.
Aus gegebenen Anlass habe ich in den letzten Tagen über das Thema Wechseljahre recheriert und festgestellt, was für ominöse Symptome mit ihnen einhergehen können. Besonders tröstlich fand ich einen Artikel, der diese Symptome detailliert auflistet und mit der Beruhigung endet, dass mit 65 Jahren wieder alles im Lot sei.
Es ist lange her, dass ich diese Form der Auseinandersetzung über die Art meines Bloggens oder Mikrobloggens führen musste. Manche Muster wiederholen sich mit anderen beteiligten Personen. Aber ich will versuchen von vorne anzufangen.
Mir ist es sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt nicht fremd, dass ich auf Menschen stoße – bzw. eher umgekehrt, diese Menschen stoßen auf mich, machen sich ein Bild von mir und nach einer Weile fühlen sie sich provoziert, weil irgendetwas in diesem Bild nicht mit der Vorstellung, die sie sich von mir machen übereinstimmt. Je nach Persönlichkeit dieser Personen wird mir dann mehr oder weniger aggressiv gegenüber getreten. Mir werden Fehler in der Kommunikation vorgeworfen, mir wird erläutert, was die richtigen oder wichtigen Probleme, Themen oder Lebensentwürfe wären. Mir wird auseinandergesetzt, welche Reaktionen man sich von mir erwarten würde – und ganz wichtig: mir wird versichert, wie hoch man mich schätze und dass man deshalb zu meinem Besten in diese Dikussion mit mir eintrete.
Das ist eine Zusammenfassung des Musters das in dieser Form der Auseinandersetzung abläuft. Leserinnen und Leser der Sammelmappe konnten das hier in den vergangenen Jahren auch schon mehrfach miterleben.
Manche dieser Zusammenstöße laufen vor und manche finden hinter den Kulissen statt.
Mein Statement dazu:
1) es ist nicht mein Ziel Menschen zu provozieren
2) ich bin aber auch nicht verantwortlich, wenn sich Menschen durch meine Art des Bloggens provoziert fühlen
3) meine Art und Form des Bloggens ist intensiv auf mich und meine Lebensweise ausgerichtet, wenn sich dadurch manchmal Menschen ausgegrenzt fühlen, tut mir das leid, aber das lässt sich für mich nicht ändern
Bin mir nicht sicher, ob die Fische wirklich stumm sind. Nein, wahrscheinlich sind sie untereinander ganz und gar nicht stumm. Nur weil wir ihren Gesprächen mit unseren Ohren nicht folgen können, behaupten wir, dass Fische stumm seien, denn wir sind das Mass aller Dinge. Und wir sind die, die uns das Recht nehmen, das Mass zu nehmen.
Ich nehme auch mein Mass und Messe damit die Welt. Mal mehr und mal weniger genau, aber immer davon überzeugt, dass dieses Mass ein Ausgangswert ist. Ein Vergleichswert, eine Möglichkeit, die Welt in kleine Einheiten einzuteilen. Sie ist leichter zugeniesen, so eine kleine Häppchenwelt.
Leichter verdauerlich und handlicher zu verarbeiten.
zum Himmel
schreie ich
lautlos
du
weißt mehr von mir
als du zu wissen
glaubst
mit diesem Wissen
ist der Zaun
gebaut
unsichtbar
doch wirkungsvoll
elektrisch
bis ins Mark
Kling schlimm! Wie kommts, dass du die Stimmungen als "fremd" erlebst? Ich betrachte alle Stimmungen als eigene und suche entweder…