Es wäre schön, wenn der Artikel „Neue Kommunikationswege für Personalräte“ in der Zeitschrift Der Personalrat von Rainer Meyer und Ulrich R. Buchholz die Personalräte aus ihrem Dornröschenschlaf erwecken würde.
Rainer Meyer und Ulrich R. Buchholz zeigen am Beispiel des Bloggens, wie Personalräte die neuen elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen können.
gibt es viel zu Schreiben. Es gibt mehr Argumente fürs Bloggen als es Bloggerinnen und Blogger gibt, denn ich nehme an, dass die meisten mehrere Gründe zum Bloggen haben – und die Gründe wechseln noch Tag für Tag.
Die Fragmente werden sieben. Wie alt die Sammelmappe ist lässt sich schwer sagen. Sie hat sich ein paar mal gehäutet und einmal ist sie in ein schwarzes Loch gefallen. Jahrestage sind da schwer zu bestimmen. Aber das passt dann wieder zu mir. Ich stelle jeden Tag neue Berechnungen an und vergesse oder verwerfe, die vom letzten Tag. Geburtstag, Glückstag, Liebestag, Versöhnungstag, Arbeitsjubiläum – es gibt so viele Tage. Nicht zu vergessen die Traumtage.
Ich halte hier etwas in der Hand, was mein Herz höher schlagen lässt. Als Eins-A-Marketing-Niete kann ich euch nicht einmal ein Coverbild zeigen. Wo habe ich nur meinen Kopf gelassen?
Weich gezeichnet – Das ist der Titel meines Lyrikbandes, den ich für meine Liebsten veröffentliche. Diesmal ganz ohne Verlag und sozusagen außer Konkurrenz. Nur für die Menschen, die meine Lyrik mögen.
Ich freue mich – und wenn ich mehr abgeklärt habe, erfahrt ihr auch mehr. Im Moment genieße ich den Augenblick.
Die Liebe ist ein Pulverfass, das Herz, das ist der Zunder. Und fällt ein Fünkchen nur hinein, so brennt der ganze Plunder.
Den Satz habe ich irgendwo abgeschrieben, weiß aber nicht mehr wo. Irgendwie gefällt er mir. Klingt so nach einem alten Leierkastenlied im Hinterhof. Nach Schwarz-Weiß-Film-Atmosphäre.
Mein persönlicher Statistikauswerter meldete mir heute, dass bei den Quoten für das gestrige Fernsehprogramm, kein einziger öffentlich-rechtlicher Sender unter den Rängen 1-20 lag.
Die Welt verändert sich – und ich verändere mich nicht mit.
Eben fällt mir die Geschichte von Monika wieder ein. Kerstin hat das Rätsel nicht gelöst und ich bin ausgewischen. Vielleicht hat sich etwas in mir gewehrt über ein totes Mädchen zu schreiben. Aber das ist nicht fair von mir. Denn für Kerstin ist das Problem noch lange nicht gelöst.
Damit niemand das Gefühl hat ausgefragt zu werden, lege ich einfach mal selbst los. Ganz unbefangen.
Ich strenge mich an, ich versuche mich zu entspannen, ich hinterfrage meine Motive und meine Motivationen. Ich strenge mich an, ich versuche mich zu entspannen, ich warte auf die Wechseljahre. Die sollen ja so schlimm sein. Außerdem warte ich auf den Frühling, wie jedes Jahr. Wohlwissend, dass mit dem Frühling die Pollen kommen. Ich bin zufrieden mit meinem Leben und trotzdem ungeduldig, weil es noch besser laufen könnte: perfekter, kreativer. Ich strenge mich an, ich versuche mich zu entspannen.
Unleidlich – wäre nicht das richtige Wort. Wechselhaft trifft es auch nur in einigen Punkten. Mir fehlt die Unbeschwertheit im Augenblick. Ohne die fehlt meinem Leben die richtige Lebensmelodie.
Mein Zahnschmerz sei gar kein Zahnschmerz, sagt die Zahnärztin. Eine Virusinfektion. Fühlt sich aber ziemlich genau so an wie Zahnschmerz. Das Tückische an Virusenfektionen ist, – ja klar: es gibt kein Medikament dagegen. Sie soll einfach heilen, das wäre eine Möglichkeit. Tut sie nur nicht.
Jedenfalls nicht in den letzten Monaten. Wer weiß, was ich in meinem früheren Leben ausgefressen habe.