Militärische

Interessen – heißt mit anderen Worten: Krieg, Tod, Gewalt, Verstümmelung. Meistens heißt es auch: Folter, Vergewaltigung, Antipersonen-Minen (was für ein Wort). Aber sie schämen sich immer weniger, es auszusprechen, was sie lange schon machen: Menschen aus wirtschaftlichen Gründen zu töten.

Um das jetzt mal so auszudrücken, denn daran lässt sich nichts rütteln: töten und verstümmeln – das sind die sachlichen Verben für das, was militärische Interessen praktisch bedeuten.
In den Ring werfen könnte ich aber auch die Verben:

morden, erschießen aus dem Hinterhalt, aus Vergeltung bombardieren (geschieht aber nur im seltensten Fall mit Schulkindern und Zivilisten), demütigen, jagen, erschlagen, zerfetzen, verhören, einschüchtern, traumatisieren

Ich geb’s auf. Mir wird schlecht. Mir ist schlecht, Herr Köhler.

Die Wärme der Heimat spüren

die Wärme der Heimat spüren

Loesje

bei engl gefunden. Loesje.
Zum Mitmachen.

Fünfzehn Thesen zu Feminismus und Post-Gender

Fünfzehn Thesen zu Feminismus und Post-Gender

via engl

Handtuchtag – Towelday

Auch im Hause Sammelmappe

Blaues Handtuch über meinem Arm

Handtuchtag - Towelday

Morgen ist Handtuch-Tag

Nicht vergessen: Morgen ist Towel Day. Zu deutsch Handtuch-Tag, der Gedenktag für Douglas Adams.
Am 11. Mai 2001 ist er gestorben.

So lange ist das schon her. Don’t Panic!

Wonnentage

Wonnentage im Mai, wer hätte das gedacht bei diesen Anfangsfrösteleien? Verwöhnende Sonne mit irrlichtenden Strahlen – für mich; jetzt dann doch – für mich. Der Mittelpunkt meines Kreises heißt wieder mal: ich.
Alles nah, alles fern – zum Glück bewegt sich diese Erde noch, selbst dann wenn wir sie mit unseren gemeinsamen Ansinnen gerne stoppen würden. Nur kurz, nur so zum Spaß, um sie später wieder anzuschubsen. Die Welt in der wir leben.
So klein und doch so gewagt. Wie gemacht für uns, oder doch nicht?

unterm vergilbten Rasen

„…, doch dann war ich eines Tages in der Universitätsstadt bei der Freundin einer Freundin zu Gast, der großen Raucherin, heute unterm vergilbten Rasen.“

Sarah Kirsch, Prosa

Mittagspause in der Stadt

Blick aus dem Park auf ein großes Gebäude

Laute Stimmen, eilige Schritte
Tüten rascheln, wie die Tauben flattern!
Bank um Bank besetzt
von Pauseneitelkeiten

Einer fidelt, eine stöhnt
viele kichern, finden neue Wege
auf dem bloßen Boden
geht es auch

Nach der Sonne ausgerichtet
oder der Turmuhr, die von
allen Seiten schlägt
es bleibt Zeit für
Pausenfreundlichkeiten

Wiederholung

Manche Dinge darf man wiederholen. Schönes ohnehin. Ist die Wiederholung nicht oft auch ein kreatives Stilelement?
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