zarte Saite
dünnhäutig
und ohne
Elefantenhaut
ist der Besuch
im Porzellanladen
dennoch
der Alptraum
der Zartbesaiteten
dünnhäutig
und ohne
Elefantenhaut
ist der Besuch
im Porzellanladen
dennoch
der Alptraum
der Zartbesaiteten
Der Herr Grass weiß, wie man es schafft mit Lyrik auf die internationalen Titelseiten zu kommen.
Für mich ist er unten durch, seit er sich an der bezahlten Kampanie für HartIV beteiligt hat.
Aber wenigstens kann ich seit ein paar Jahren nicht mehr vergessen, wie sich sein Name schreibt. Die zwei s schreien laut.
Dass sich der Putin-Freund Schröder auch wieder mit einer Agenda 2030 zu Wort meldet, kann nur daran liegen, dass es einigen Menschen noch immer nicht passt, dass die Abgehängten noch in Wohnungen wohnen. Die Tafeln reichen noch nicht. Scheinbar müssen unbedingt Zeltlager her.
Was für ein Sumpf!
In einem Roman vom Anfang des letzten Jahrhunderts müsste ich jetzt gepflegt neben mich spucken.
Das lass ich jetzt aber. Fehlt in meiner Sozialisation.
Wie viele meiner Gedichte wohl mit „Kein Entkommen“ übertitelt werden könnten?
Zauber
wirkt von innen her
falls nicht
bleibt immer noch
die Voodoo-Puppen-
Stich-Frequenz
Gegen Mobbing kann man sich wehren, steht im SPON. Typisch,denke ich und denke gar nicht daran, weiterzulesen.
Genauso gut kann man sagen: Krebs ist heilbar. Kann sein, muss nicht sein. Mobbing wirkt wie ein Krebsgeschwür. Ob man sich wirklich wehren kann zeigt erst die Zeit – und wenn es nicht klappt, dann ganz sicher nicht, weil man sich nicht genug gewehrt hat. Oder nicht richtig. Oder zum falschen Zeitpunkt.
Mobbing kann tödlich sein. Das ist die Wahrheit – und nicht immer ist Mobbing ist heilbar.
Frühlingsboten oder Pausenzeichen? Sie eignen sich für vieles und erfreuen das Herz. Mein Herz. Es scheint leicht zu triggern.
Nach dem Regener-Rant (“Der Auf#Regener“) und dem Kunst-hat-Recht-Konflikt (“‘Kunst gegen Überwachung’ gegen ‘Kunst hat Recht’“) sind es jetzt Tatort-Autoren, die sich auf der Webseite des Verbands der Drehbuchautoren mit einem offenen Brief an “Grüne, Piraten, Linke, und Netzgemeinde” in der Urheberrechtsdebatte zu Wort melden. Leider bringt das Pamphlet die Debatte keinen Millimeter voran, sondern ergeht sich wieder nur in Pauschalverunglimpfungen und Selbstwidersprüchen.
Gerade Ihr als Tatort-Autoren, deren Brötchen zum großen Teil über die Rundfunkgebühren bezahlt werden, solltet wissen, wie sich eine Kulturflatrate anfühlt. Hier hungern Urheber nicht. Aber gerade diese Verwertungsgesellschaft, die Eure Tatort-Drehbücher entlohnt, ist das beste Beispiel, wie sich ein verselbständigter Wasserkopf mehr und mehr der eigentlich Euch zustehenden Anteile am ausgestrahlten Werk einverleibt. Hand hoch, wieviele von Euch sind festangestellt? Wieviele wurden in den letzten Jahren durch Vertragsveränderungen bei den Landesmedienanstalten auch noch der Zweitverwertungsrechte im Netz beraubt? Na, und wie fühlt sich der Blick in Eure Buy-Out-Verträge an, wenn Ihr ehrlich seid? Stockholmsyndrom?
Und Sie machen, was sie wollen
Der Ausschuss für Internationalen Handel (INTA) im Europaparlament hat heute überraschend mit deutlicher Mehrheit abgelehnt, den Europäischen Gerichtshof mit eigenen Fragen zu ACTA anzusprechen. Gleichzeitig hat der Berichterstatter David Martin (S&D) auf Twitter angekündigt, dass das EU-Parlament seinen ursprünglichen Zeitplan beibehalten wird und somit bereits im Juni über ACTA abstimmen könnte.
zum Artikel bei der Digitalen Gesellschaft
Müde – und ihr so?
Das da draußen kann niemand ernsthaft Vogelgesang nennen, Lärmangriff bzw. Lärmabwehr trifft es besser.
Die Augen aufgekriegt, obwohl sie richtig knirschen. Fühlt sich an als hätte mir das Sandmännchen einen Eimer Sand reingekippt.
Die Vorboten der Allergie, noch zu ertragen.
Kling schlimm! Wie kommts, dass du die Stimmungen als "fremd" erlebst? Ich betrachte alle Stimmungen als eigene und suche entweder…