Ich habe zu Hause ein blaues Klavier
Und kenne doch keine Note
Es steht im Dunkel der Kellertür,
Seit die Welt verrohte
Else Lasker-Schüler – ihr blaues Klavier ist das Gedicht der Gedichte, die Steigerung von Poesie, Lyrik für Menschenherzen.
Aus eins mach drei. Drei Kernschmelzen. Eine harmloser als die andere.
Bin beeindruckt, die trauen sich was.
elektrisch lesen – ein Thema, das im Moment viele Menschen interessiert.
Manchmal muss es gesagt oder geschrieben werden. In einige Fällen auch gebloggt. Ich tue mir so oft schwer damit und anderen Menschen geht das offensichtlich nicht anders. Oft ist es aber der beste Weg, eine neue Lösug anzustreben.
Silke und Paula haben sich mit dem Gendercamp auseinander gesetzt.
Lesenswert.
Wenn die Offline-Welt in die Online-Welt plötzlich Einzug hält, erzeugt das in mir immer eine Spannung.
Vorallem weil sich die Kreise immer nur punktuell berühren.
So oder so – wollt ihr mich haben. So oder so – wollt ihr mich einlullen. So oder so – meint ihr mich einwickeln zu können. So oder so – drängt ihr mich ab.
Was ihr vergesst: dass ich bei eurem Spiel gar nicht mit spiele. Dass ich eure Spielregeln weder kenne, noch anerkenne.
Das ist nicht das einzige, was ihr vergessen habt.
So oder so – das ist eure Welt.
Nehmt sie in Frieden und ich nehme meine.
aus dem Fernsehen
hackt die Stimme
die Argumente nieder
teilt und verwurstelt
bis nichts mehr
sein Ganzes wahrt
Ich kann gar nicht sagen, wie gut ich mich in dieser Industrieumgebung immer fühle. Der Kontrast zu der malerischen Gegend an der Lahn, in der doch immer menschliche Kälte herrscht – oder Distanz, oder soziale Kontrolle – ist ein Spannungsfeld, das mir auch nach so vielen Jahren noch zu schaffen macht.
Wenn ich die Industrie am Rhein und am Neckar sehe, dann weiß ich: hier kann ich mich wohlfühlen.

Josephine Levy-Rathenau *1877-1921
* „Soziale Berufe, sofern man diesen Ausdruck gebrauchen kann, sind im Wesentlichen nicht Erwerbsberufe; zumindest steht die Besoldung meist in keinem Verhältnis zu den Anforderungen an persönlicher Hingabe und dem vollen Aufgehen in der erwählten Tätigkeit ohne äußere Vorteile.“
Frauenzitate