And the world remembers his name
There´s a shadow of a man at Hiroshima,
where he passed the moon,
in a wonderland at Hiroshima,
´neath the oddestmoon,
and the world remembers his face,
Nie wieder?
There´s a shadow of a man at Hiroshima,
where he passed the moon,
in a wonderland at Hiroshima,
´neath the oddestmoon,
and the world remembers his face,
Nie wieder?
Die traurige Botschaft an Vergewaltigungsopfer
via Mädchenblog
vielleicht könnte der Eintrag auch heißen: die traurige Wahrheit über unser Rechtssystem.
braut sich über der Sammelmappe zusammen. Die Blues-Stimmung materialisiert sich je näher es dem Wochenende zu geht.
Nicht alles im Leben kann man beeinflussen. Manchmal ist das schwer zu akzeptieren, obwohl die Tatsache so eindeutig ist. Wenn das Gefühl dabei ist, möchte ich gerne Berge versetzen.
Aber die Berge widersetzen sich meinem Versetzungsanliegen.
Aber das sind alles Peanuts gegen Piris Anstrengungen – und bei ihr gilt die obengenannte Regel auch nicht: Sie hat schon manchen Berg versetzt.
Die Sammelmappe lebt von den persönlichen Einträgen. Meistens zurückhaltend, vorsichtig abwägend und trotzdem klar meine Meinungen und Ansichten spiegelnd. Vielleicht gehört es genauso zu meiner Persönlichkeit – und damit zur Sammelmappen-Charakteristik – dass ich ab und an abtauche. Dass ich mich zurückziehe in das Schneckenhaus und mich damit gegnüge, das was um mich herum passiert, wiederzugeben. So viel. Zuviel. Zu schnell.
Mir bleibt kaum Zeit um Luft zu holen.
Dann hilft nur die Abtauchtechnik. Zurück. Zurück.
Ich schaffe es nicht mir diese Videos anzusehen. Trotzdem lässt mich das Thema nicht los. Das Thema nicht und nicht die politische Atmosphäre drum herum. Wie kann das alles nur sein? Wie kann diese unseelige Debatte um Rücktritt oder Abwahl so unterirdisch sein? Wie will jemand mit einer Abwahl politische Verantwortung übernehmen?
Deutschland ist tief gesunken. Viel tiefer als selbst Pesimistinnen wie ich ahnen.
Das ist kein Sumpf mehr. Das ist ein gigantisches schwarzes Loch, das sich Würde, Menschenleben, Traditionen, Sicherheiten und menschliche Beziehungen und Erfahrungen unerbittlich einverleibt. Alles im Namen des Profits. Alles unter dem Deckmäntelchen des wirtschaftlichen Aufschwungs.
Vielleicht wollt ihr die Videos ansehen. Vorsicht! Sie sollen sehr brutal sein.
So sind sie, die Maschinen. Sie reden eine klare Sprache.
The server understood the request, but is refusing to fulfill it.
Diese Fehlermeldung steht auf meiner Liste gleich nach der Fehlermeldung, die mir sagt, mein Code sei nicht wohlgeformt.
In der Sammelmappe ist es schon eine Weile her, dass ich euch ein paar Lesetipps aus den Nachbarblogs zusammengetragen habe. Das will ich heute nachholen:
Jane Austen’s Fight Club im Genderblog – eher ein Videotipp
der Wurm und der Rabe – Gedicht von Claudia Johann
Creezy, die die Initiative übernimmt und den Veranstalter der Loveparade wegen der Überführungskosten anschreibt
Violine – die so fleißig kommentiert und mir auch Marienkäferlinks aufbewahrt
Jens – Das Konzept Bürgerarbeit- Neueste Ideen vom Arbeitsmarkt
Dieseldunst – über die schönen Dinge
Gaga Nielsen –30. Juli 2010 (nur nachts und betrunken lesen)
Susanne, die über die Schreibdisziplin nachdenkt
Das mag ein Anfang sein. Meine Leseanregungen, die so oft zu kurz kommen. Lasst euch ein wenig treiben. Das Leben strukturiert sich von selbst – immer wieder neu.

Auf der Insel gibt es schöne Plätzchen zum Entspannen und 10-Zeilen-Texte von Sudabeh Mohafez.
Landschaft im wechselndem Licht, Helga Königsdorf
„Ich war eine Dreieinigkeit oder besser Uneinigkeit aus Körper, Seele und Verstand.“
Vielleicht fehlt es mir. Vielleicht wird es nie eine Selbstverständlichkeit werden. Vielleicht ist es ein Teil meiner ewig zweifelnde Persönlichkeit.
Vielleicht
bin das ich?