Anti-Kino-Empfehlung
Johanna gibt einen Anti-Kino-Tipp ab. Auf keinen Fall in den neuen James Bond. Für mich sind eh alle Bondfilme neu und ungeniessbar, die jünger als 20 Jahre alt sind.
Johanna gibt einen Anti-Kino-Tipp ab. Auf keinen Fall in den neuen James Bond. Für mich sind eh alle Bondfilme neu und ungeniessbar, die jünger als 20 Jahre alt sind.
Ägyptens Regierung hat angekündigt, zahlreiche Staatsunternehmen zu privatisieren und die Unternehmensanteile gratis an alle Ägypter zu vergeben. Laut dem Plan der Regierung soll jeder ägyptische Staatsbürger der älter ist als 21 Aktien erhalten – dies wären etwa 40 Millionen Menschen.
Schon seltsam, diese Twitterei. Ich mag es seitdem ich meine Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte. Es macht Spaß, wenn man den richtigen Leuten folgt. Aber es ist öde, wenn die Leute nur daher schwätzen. Wenn ich ehrlich bin, folge ich lieber, als selbst zu twittern. Wahrscheinlich bin ich ein Faulpelz und lasse mich gerne unterhalten. Was ich nicht verstehe ist, dass manche Twitterer mehreren hundert anderen Twitterer folgen. Wie schaffen sie das nur? Ich habe schon öfters Leute wieder unfollowed weil sie mir zu geschwätzig waren, dann habe ich die Tweets der anderen nicht richtig mitgekriegt. Wenn ich twitter aufrufe, gehe ich immer zu dem Punkt zurück, den ich als letztes gelesen haben. Der Vollständigkeit halber. Mache ich ja bei den Blogs, die ich als Stammleserin lese auch so.
Wie sehr das unfollowen manche in ihrer Eitelkeit trifft, kann man hier nachlesen. Etwas zum Schmunzeln. Es menschelt bei den Twitterern.
Meine absolute Lieblingstwitterin ist Kathrin Passig. Cool und Smart.
Noch mehr NaNo-SchreiberInnen habe ich bei Alice gefunden.
freaking-muse.blogspot.com
nebelwand.drupalcafe.com/?q=blog
matulat.com
50kwords.wordpress.com
Schade, für die die aufgeben. Vielleicht läuft es im nächsten Jahr besser. Weiterhin viel Erfolg für die, die weiter schreiben.
Manchmal funkt das Leben ohne Vorwarnung zwischen die guten Vorsätze. Aber jetzt geht es weiter mit dem Novemberschreiben.
Ich hätte auch gerne eine Laterne. So eine schöne, kleine, bunte, leuchtende, flackernde Laterne.
Der Laternen erinnern mich immer an die tolle Situation vor ein paar Jahren: da kam ich ziemlich spät von einem Außentermin und habe mir ein Taxi genommen, damit ich pünktlich zu meinem VHS-Unterricht komme.
Allerdings hatte ich nicht mit dem Laternenumzug gerechnet, hinter dem wir dann hergefahren sind.
In den letzten Wochen ist viel in den Nachrichten darüber zu lesen, dass einige Schaffnerinnen oder Schaffner Kinder aus dem Zug werfen, die ihre Fahrkarte vergessen haben. Und immer wieder ist von Unverständnis die Rede. Dabei ist das eine Praxis, die ich schon seit meiner frühesten Kindheit kenne und die auch in den letzten Jahren gang und gebe war. Ich finde es klasse, dass da endlich mal Wirbel gemacht wird und es nicht immer gleich unter den Teppich gekehrt wird. Der Anblick von heulenden 8-jährigen oder verzweifelten Müttern, die sich von Kleinstadtbahnhof zu Kleinstadtbahnhof durch fragen, um ihr ausgesetztes Kind wieder zufinden, geht schon unter die Haut.
Ich habe das schon häufiger erlebt und mich gewundert, dass so ein Fehlverhalten keine Konsequenzen hat. Für ein paar Wochen wird es jetzt anders sein, so lange wie die Aufmerksamkeit der Medien auf diese Fälle gerichtet ist, danach wird es wohl wieder Alltag werden.
Ich lese gerade, dass das dänische Publikum enttäuscht über die Auflösung des Verbrechens an Nanna Birk Larsen war.
Vielleicht weil es lieber ein paar weitere Folgen der Kommisarin Lund sehen wollte?
Die Chronistin hat es vorgemacht und ich mache es gleich nach:

Die Wordle-Tagwolke meines bisherigen NaNoWriMo-Textes.