Eine Piratinnenflagge
brauche ich unbedingt. Denn die Insulanerinnen versammeln sich schon am Hafen, um die Inselgastpiratin bei ihrem Lesewettbewerb zu unterstützen.
Bald geht’s los.
(Daumen drücken für Piratinnen und Einhörner)
brauche ich unbedingt. Denn die Insulanerinnen versammeln sich schon am Hafen, um die Inselgastpiratin bei ihrem Lesewettbewerb zu unterstützen.
Bald geht’s los.
(Daumen drücken für Piratinnen und Einhörner)
Seit dem Wochenende bin ich im Besitz meiner neuer Brille. Der große Fehlgriff ist sie nicht, andererseits werde ich auch nicht richtig warm mit ihr. Ich könnte nicht einmal sagen, dass ich mit ihr besser sehe als mit meiner alten Brille. Schlechter allerdings auch nicht.
Aber vielleicht liegt es doch an der neuen Brille, dass ich in dieser Woche die neueste modische Entwicklung im Straßenverkehr endlich wahrnehme: Die Beflaggung von Kinderwägen, Fahrrädern und Rollstühlen.
Oder gibt es da vielleicht regionale Unterschiede?
Vor vielen Jahren habe ich in Lissabon eine Tüte mit Brot, Wasser und Ginjinha stehen lassen.
Als das Kind Kind war, erschien es ihm richtig, sich selbst die Zukunft zu versprechen und sein Herz auszuborgen. Das Wort Investionen kannte es nicht.
Während das Netz ruhig vor sich hin döst, habe ich meine Blogroll aufgeräumt. Ein paar Links von meiner Linkseite habe ich hinzugefügt, andere entfernt und andere mit der neuen Adresse nachgetragen.
Ein Tipp aus Höflichkeit richtig , ein zweiter Tipp ganz ohne höfliche Bedenken falsch getippt. Dass ich in der Vorrunde komplett versagt habe, brauche ich nicht weiter zu erläutern. Das lag ausschließlich an der mangelnden Unterstützung durch die Experten.
Mach ich doch glatt, sobald ich nett dazu aufgefordert werde. Obwohl ich nicht so recht verstanden habe, was den Kater bei Turing verursacht hat.
Apropo feuern: Wow mit so einem Feuerwerk habe ich auf der Insel nicht gerechnet.
Jetzt will ich Wiebke noch gute Besserung wünschen und ganz zum Schluß – ohne Trackback – denke ich an das tapferste Einhorn des Einhornplaneten und an seine Familie.
Gerade habe ich noch ein Zitat von Pessoa gefunden, das zu dem Thema Verzicht passt:
Unsere Bedürfnisse auf ein Minimum herabsetzen, damit wir in nichts von anderen abhängen.
Zur Erinnerung: Am Samstag den 5. Juli wollen wir uns im Luisenpark treffen. Da es bezüglich der Anfangszeiten unterschiedliche Bedürfnisse gab, habe ich folgenden Vorschlag gemacht: Ich werde gegen 11:00 Uhr am Eingang des Luisenparks auf diejenigen warten, die früh kommen. Für die, die am frühen Nachmittag kommen wollen, machen wir einen Ort im Park aus, an dem wir uns um 15:00 Uhr treffen können. Wer will kann meine Handynummer haben. Ich verspreche, das Handy an diesem Tag eingeschaltet zu lassen. Falls jemand irgendetwas planen oder organisieren möchte, dann kann sie oder er das gerne tun. Noch ist der Tag ja offen gestaltet. Nur ich bin leider kein Organisationstalent. Jedenfalls nicht bei Bloggertreffen.
Es ist schon richtig, dass auch die Provider irgendwie zu ihrem Geld kommen müssen. Dass sie das mit Werbeeinblendungen machen, kann ich auch noch nachvollziehen, aber blogg.de treibt es in letzter Zeit doch ein bißchen heftig. Da sind die nervigen Flash-Animationen, die mit einem unmöglichen Sound daher kommen. Jetzt muss ich jedesmal aufpassen, dass mein Sound am Laptop abgestellt ist, wenn ich meine Umgebung nicht zu Tode erschrecken will. Dann sind da noch die Werbefenster, die mir das einloggen als Admin unmöglich machen, weil sie sich nicht wegklicken lassen. Ätzend ist das.
Ich habe zwei Jahre lang Geld dafür bezahlt, um meine Blogs werbefrei zu halten. Aber dann nervte Blogg.de mit seiner ständigen Nichterreichbarkeit. Außerdem verschwanden immer wieder Einträge im Nirwana. Dann wollte ich für diesen miserablen Service kein Geld mehr zahlen. Wie ich es auch drehe und wende, ich kann mit meinen Themenblogs nicht einfach so umziehen. Aber vielleicht verliere ich irgendwann die Geduld und trenne mich von ihnen.