getippt

In der letzten Minute habe ich es geschafft meinen EM-Tipp auszufüllen und abzugeben.

Schweigen

Mir ist heute nach schweigen.

Farbtest

Wer weiß, wenn ich noch lange blogge, dann wird aus mir doch noch eine Spielerin. Obwohl ich mich doch immer als Spieleverweigerin sehe. Den EM-Tipp habe ich zwar immer noch nicht ausgefüllt, aber dafür hat mich Violine zum Farbtest animiert:

Will Unsicherheiten und Schwierigkeiten meistern und den Herausforderungen gewachsen sein. Ist auf der Hut, um die Ansprüche zu verteidigen. Will zweckmäßig und vorsichtig vorgehen. Will sicher gehen und Risiken vermeiden und sich gegen Nachteile schützen. Hält sich unter KontROSlle. Vermeidet unbedachte Äußerungen, um die Absicht durch keine Unvorsichtigkeit zu gefährden.


Möchte gegenüber dem als Partner wichtigen Menschen kein Gefühl der Distanz aufkommen lassen und alles vermeiden, was zur eigenen Isoliertheit führt oder ein Gefühl von Einsamkeit bewirkt. Möchte in dem geliebten Menschen oder in der eigenen Aufgabe und Tätigkeit mit inniger Begeisterung und voller Engagiertheit ganz aufgehen. Empfindet den geliebten Menschen oder die Aufgabe als dominierenden Lebensinhalt. Findet darin eine sinnvolle Befriedigung und Erfüllung.

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Sehstörung

Claribu schaut durch ihre neue Brille und noch während ich den Eintrag bei ihr lese bekomme ich Bauchweh. Habe ich am Wochenende alles richtig gemacht? War es richtig auf Glas zu bestehen, weil die Kunststoffgläser bei mir so beschissen aussehen? Passen sie wirklich zum Gestell? Werden sie nicht viel zu schwer? Warum müssen Brillen aber auch so schweineteuer sein? Eine falsche Entscheidung und schwupps sind mehrere hundert Euro in den Sand gesetzt.

Ich drück mir jetzt selbst die Daumen, dass ich die richtige Wahl getroffen habe.

Chaostage

Twitter mag mich heute nicht, die Statistik ist schon seit zwei Tagen weggekracht und es sieht auch nicht so aus, als liefe sie schon bald wieder. Zu allem Unglück verschwinden mir die ganze Zeit wichtige Dinge. Gerade eben habe ich eins davon wiedergefunden, dafür etwas anderes verloren.

Ich kann nicht erkennen, dass das ausgleichende Gerechtigkeit sein soll.

Bachmannpreis

Gerade wollte ich einen nörgeligen Eintrag über meine Genervtheit schreiben, da sehe ich bei den Insulanerinnen die tolle Neuigkeit: Die Piratin Sudabeh Mohafez wird am diesjährigen Wettbewerb teilnehmen. Wer ab und zu bei ihren zehn Zeilen vorbeischaut, der weiß, wie toll diese Frau schreiben kann.

Ich wünsche von Herzen alles Gute für die Teilnahme und viel Glück bei der Lesung!

Dünnhäutig

Seit Tagen fühle ich mich schon etwas dünnhäutig und empfindsam.

Als Gegenmaßnahme hilft bestimmt:

1. Ich trenne mich von einigen dieser Dummschwätzer-Gruppen bei Xing.

2. Ich trenne mich vom Feed einiger dieser BesserwisserInnen-Blogs, die ständig Selbstbeweihräucherung betreiben

3. Ich trenne mich vom Feed von arroganten Schnöseln, die sich das Auffinden von Rechtschreibfehlern zum Hobby gemacht haben und die Menschen bloß stellen.

4. Ich denke nicht weiter darüber nach, warum manche Menschen in ihren Blog so gerne fremden Content aufnehmen, aber nicht bereit sind, den klitzekleinsten Teil ihrer Inhalte unter eine öffentliche Lizenz zu stellen.

5. Warten auf die Abkühlung – aber die kommt ja gerade.

Wissenslücke

Ich habe eben einen Notizzettel gefunden, den ich beim Lesen einer c’t angefertigt hatte und bin fasziniert, was die IT so alles zu bieten hat.

Netzhaut-Beamer: Hilfe, hoffentlich bleibt der Laser nicht stehen.

Bundesinstitut für Risikobewertung: Nie davon gehört, sind aber wichtig, weil sie sich z.B. mit den Gefahren beschäftigen, die Laserdrucker verursachen.

Informationsfreiheitsbeauftrage: Hab schon wieder vergessen, was die machen.

www.donotreply.com: Der Mensch erhält fleißig Post, die er eigentlich nicht erhalten soll. Klasse Sicherheitslücke.

www.theateraufcd.de: wollen das ganze Gutenberg-Prrojekt als Hörspiel ins Internet stellen

Das Lager der Narren

vielleicht ist es mir zu lange gelungen
geheim zu halten
dass ich eines Nachts
klammheimlich
vor lauter Lachen
ins Lager der Narren
gekugelt
bin

Dust in the Wind

Die Kassette leierte und quäckte jeden Abend. Manchmal musste das Band ganz vorsichtig aus dem Kassettenrecorder herausgenommen werden , um es ohne Knitterfalten wieder aufzuspulen. Das ging indem wir mit dem Kugelschreiber ganz vorsichtig die Spulen weiterdrehten.

Dust in the Wind war damals unser WG-Schlaflied. Wenn ein Tag zu Ende ging und wir uns ins Bett legten, dann lief im Dunkeln das Lied. Die Gruppe Kansas habe ich nie gesehen, weiß bis heute nicht, woher sie kommen und welche Musik sie noch gemacht haben.

I close my eyes, only for a moment, and the moment’s gone
All my dreams, pass before my eyes, a curiosity
Dust in the wind, all they are is dust in the wind.
Same old song, just a drop of water in an endless sea
All we do, crumbles to the ground, though we refuse to see

Dust in the wind, all we are is dust in the wind