Gewalt ist eine Schande. Auch in Barcelona.
45% Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen ist eine Schande. Auch in Barcelona.
Was wollen unsere Regierungen mit dieser Finanzmacht? Wir sind Menschen. Wir wollen leben und wir wollen, dass unser Kinder leben.
Gewalt ist eine Schande.
Sie wird nicht weniger schandhaft, wenn sie öfter und schamlos ausgeführt wird.
Stell bloß nicht zu viel von dir ins Netz. Der Feind lauert dort. Oder die Feindin. Die zukünftige Chefin und der eifersüchtige Kollege. Stell dich nicht bloß, pass auf dich auf. Gib den Trollen keine Chance. Achte auf deine Datenschutzeinstellungen – oder noch besser: Schweig.
Stell dein Licht unter den Scheffel, damit es nicht all zu weit leuchtet. Du willst dich doch nicht preisgeben? Das geht doch nicht!
Zensoren gibt es überall. Außen und innen. Sie hindern uns daran, dass zu tun, was wir gerne tun würden. Manchmal zurecht. Oft bestimmen sie uns eine Struktur, die uns nicht gut tut.
Beim Bloggen gibt es einen kleinen Schutz, den ich mittlerweile zu schätzen weiß: Das bloggende Ich.
Das bloggende Ich analog zum lyrischen Ich.
Je länger ich blogge, desto deutlicher tritt bei mir ein bloggendes Ich zu Tage. Eine Stimme, die im virtuellen Raum Ergeignisse, Strömungen, Atmosphäre begleitet.
Ich habe zu Hause ein blaues Klavier
Und kenne doch keine Note
Es steht im Dunkel der Kellertür,
Seit die Welt verrohte
Else Lasker-Schüler – ihr blaues Klavier ist das Gedicht der Gedichte, die Steigerung von Poesie, Lyrik für Menschenherzen.
Aus eins mach drei. Drei Kernschmelzen. Eine harmloser als die andere.
Bin beeindruckt, die trauen sich was.
elektrisch lesen – ein Thema, das im Moment viele Menschen interessiert.
Manchmal muss es gesagt oder geschrieben werden. In einige Fällen auch gebloggt. Ich tue mir so oft schwer damit und anderen Menschen geht das offensichtlich nicht anders. Oft ist es aber der beste Weg, eine neue Lösug anzustreben.
Silke und Paula haben sich mit dem Gendercamp auseinander gesetzt.
Lesenswert.
Wenn die Offline-Welt in die Online-Welt plötzlich Einzug hält, erzeugt das in mir immer eine Spannung.
Vorallem weil sich die Kreise immer nur punktuell berühren.
So oder so – wollt ihr mich haben. So oder so – wollt ihr mich einlullen. So oder so – meint ihr mich einwickeln zu können. So oder so – drängt ihr mich ab.
Was ihr vergesst: dass ich bei eurem Spiel gar nicht mit spiele. Dass ich eure Spielregeln weder kenne, noch anerkenne.
Das ist nicht das einzige, was ihr vergessen habt.
So oder so – das ist eure Welt.
Nehmt sie in Frieden und ich nehme meine.
Kling schlimm! Wie kommts, dass du die Stimmungen als "fremd" erlebst? Ich betrachte alle Stimmungen als eigene und suche entweder…