Für mich selbst an Denkanstoß setze ich den Link zu der Dokumentation, die ich leider nur in Bruchstücken sah und die mich dennoch beeindruckt hat. Kein Auto zu fahren ist schon seit Ewigkeiten eine Selbstverständlichkeit für mich, genauso wie die Urlaubsreisen mit dem Zug. Die einzige Flugreise meines Lebens führte mich nach China, da konnte ich wirklich nicht anders hinkommen. Aber nur wegen der Zeit, theoretisch ist es möglich auch mit der Bahn nach Peking zu kommen.
Die einzigen Elektrogeräte, die ich in der Küche besitze sind: Herd, Kühlschrank, Mixer und ein Wasserkocher. Das ist schon ziemlich gut im Vergleich mit dem, was ich in anderen Küchen sehe.
Davon abgesehen gibt es allerdings noch viele Bereiche in denen ich zu lässig mit dem Plastikverbrauch umgehe. Viel zu lässig. Es wäre schön, wenn ich mich ab und an daran erinnerte.
John Webster, seine Frau Anu und die Buben Benji und Samuel sind als typische Familie für 20 Tonnen CO2-Ausstoss im Jahr verantwortlich. Die Erde würde aber nur 2 bis 3 Tonnen pro Person verkraften, was den Dokumentarfilmer zum Nachdenken bringt. Er möchte das Experiment wagen, für ein Jahr auf Erdöl und Erdölprodukte zu verzichten, was vom Rest der Familie eher als Abenteuer denn aus Überzeugung mitgetragen wird.
zur Filmbeschreibung
Gedanken
die in den Erinnerungen stochern
um die Zukunft
aufzuwirbeln
und schreibfaul ist der Untertitel von Silkes Blog 404 Not Found.
Es freut mich, wenn sie weiterbloggt.
Thomas Floß vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten geht in Schulen und sensiblisiert Schülerinnen und Schüler für den Datenschutz. Bei fast allen seinen Vorträgen melden sich Mädchen bei denen die Kontrollleuchte der Webcam nie ausgeht.
Seine Recherchen haben jetzt zu der Festnahme eines Täters geführt, der sich mit Hilfe eines Trojaners auf die PC der Mädchen geschaltet hat.
Nie im Leben ist das ein Einzelfall. Nie im Leben.
mehr strahlend als stochernd
mehr stichelnd als glänzend
fast zärtlich
ein Strich und keine Linie
gemalt statt gezeichnet
mit Kreide
in den Sand
Falls ich ihn erlebe – da würde ich gerne Kommissarin Lund sehen. Mich an die Musik erinnern. An die Abende, an denen ich gezittert habe. Um das Leben, um das Gute, um das Böse.
Wie ich darauf komme? Weiß nicht. Vielleicht weil die Wiederholung von The Killing am Dienstag schon zu Ende ist. Das wird hart. Die letzten zwei Folgen. Alles spitzt sich zu – Jan Meyer ist tot – verdammt: Warum ist er tot? Sie hätten die Serie auch so zu Ende bringen können. Auch ohne seinen Tod.
Ich zittere mit, obwohl ich jede Szene einzeln kenne.
Warum? Was hab ich damit zu tun?
Da entdecke ich ein neue Spielzeug, aber es will nicht so, wie ich will. Warum lässt mich dieses Foursquare-Apps nicht einloggen? Bastle schon seit einer Stunde daran herum.
Der Ableseservice und die hoffentlich positiven Folgen!
4 Wochen lang hat ein Augenschmaus einen Ableseservice für die WM angeboten. Auf Twitter offenbarte sie den unermütlichen Fussballkuckerinnen und Fusballkuckern, was Spieler und Trainer so auf dem Fussballplatz von sich gaben, in dem sie es ihnen von den Lippen ablas.
Ich bin ganz sicher, dass es ihr gelungen ist, ihr Hauptanliegen, die Verbesserung der Untertitelsituation voranzutreiben.
Daumen drücken für weiteren Erfolg!
Es ist erstaunlich, wie wenig Menschen es einfach so stehen lassen können, wenn man ihnen Empfindungen zu einer Situation schildert. Das ist mir an den Kommentaren zu meinem Eintrag über die Freilassung von Roman Polanski aufgefallen. Der Eintag beschäftigt sich ausschließlich mit meinem Empfinden zu einem Ereignis, das ich nur durch die Medien kenne. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, habe ich betont, wie sehr ich Missbrauch und den Gesellschaftlichen Umgang damit verachte. Obwohl das für die Menschen für die ich schreibe, sowieso klar ist.
Eine Frage, die sich dabei stellt, wäre doch vielleicht: Wie komme ich zu diesem Empfinden? Oder auch: Warum ist dieses Empfinden so stark? Schließlich kenne ich wie gesagt die Umstände doch nur als Medienereignis.
Aber es scheint schwer zu sein, Empfindungen als das stehen zu lassen, was sie sind: Gefühle. Subjektive Gefühle.
Nein: Ich brauche keinen Denkanstoß um mich in das Opfer hineinzuversetzen. Selbstverständlich nicht. Dazu kenne ich Missbauchsszenarien genug. Nicht nur an der Odenwaldschule gab es Missbrauch. Wer in den 60er und 70er Jahren in einem „kinderreichen Millieu“ aufgewachsen ist, kennt viele Formen des Missbrauchs. In verschiedener Schwere und mit unterschiedlichem Gewaltpotential. Nein, einen Denkanstoß brauche ich ganz sicher nicht.
Auch die Auswirkungen auf die Lebensbiografie der Betroffenen sind mir bekannt. Und nicht zu vergessen: Die der Angehörigen.
Das ist nicht das Alter, das ist der ÖRR, der es nicht nötig hat, zeitgemäßen Komfort zu bieten. Ich hätte…