Motto des Tages
Motto des Tages: sachliche Beharrlichkeit
Darin bin ich gut. Zum Glück, denn das ist eine der erfolgreichsten Strategien in der fremdbestimmten Arbeitswelt.
Motto des Tages: sachliche Beharrlichkeit
Darin bin ich gut. Zum Glück, denn das ist eine der erfolgreichsten Strategien in der fremdbestimmten Arbeitswelt.
Eine grobe Struktur gibt es seit heute auch. Bin stolz auf mich, obwohl es noch ein zartes Pflänzchen ist. Noch keine Ahnung, wie ein Arbeitstitel lauten könnte.
Das Projekt ist wichtig für mich. Ich will die ganze Kraft und Energie nutzen, die mit den Angriffen aufgewirbelt wurden.
Ich schaffe das: ich verwandle negative Energie in positive Kräfte. Lasse mich nicht von der Wut und dem Zorn auffressen oder ausbrennen.
Der Anfang ist gelungen.
dünnhäutig
und ohne
Elefantenhaut
ist der Besuch
im Porzellanladen
dennoch
der Alptraum
der Zartbesaiteten
Böse und zynisch. Nun ja, FAZ eben.
Sie machen sich lustig und schwallern von oben herab.
Dabei ist es doch eine schande, die Sache mit den 1000 Euro, die eben nicht auf der Straße liegen.
Mist, das WordPress-Plugin fürs Backup funktioniert wieder mal nicht. Verschickt keine Mail und lädt die Backup-Datei nicht herunter. Keine Ahnung was es zum Streiken bringt.
Unter Leben verstehe ich ein schmerzfreies Leben mit der Möglichkeit zur Kommunikation.
Bin seit sich meine Tasche samt Inhalt alleine auf die Reise machte, immer noch ohne Krankenkassenkarte. Bald zwei Monate. Jetzt sitze ich in der Tinte, denn offensichtlich sind sie wirklich gewillt, mir nur so eine ungewollte, ungeliebte elektronische Gesundheitskarte ausstellen zu wollen. Ich mag die nicht.
Tasche komm wieder zurück!
Irgendwie liest sich auch diese Anleitung nicht so ganz hoffnungsvoll: Wie man keine elektronische Gesundheitskarte bekommt
Sie endet nach ca. einem halben Jahr mit einer Klage vorm Sozialgericht.
So lange ohne Krankenkassenkarte? Ist das leichtsinnig?
Diese Elektronische Gesundheitskarte ist wirklich der Wahnsinn. Sie ist schweineteuer und absolut nutzlos. Aber was macht das schon, Hauptsache die richtigen verdienen daran und die anderen zahlen.
Nachtrag: Und wie ich sehe, wurde die erste Klage bereits abgewiesen. Mist.
Hab angefangen und schon ein paar Seiten geschrieben. Im Moment bin ich noch unsicher, ob es vielleicht eine Nuance zu pathetisch ist.
Unheimlich wird mir, wenn ich die brachialen Texte zu der sexuellen Orientierung mancher Politerinnen und Politiker lese. Zwangsouting – oder Unterstellung? – wie auch immer, es wirkt sehr gewalttägig auf mich.
Bin froh, dass da einige dagegen halten. Die Mädchenmanschaft oder Karnele
Es ist mir auch schon aufgefallen, dass es eine Lebensform gibt, die scheinbar gar nicht akzeptiert wird: die der sexuell Uninteressierten. In meinem Umfeld gibt es mehrere Beispiele. Die fühlen sich in einem bestimmten Lebensalter gezwungen, wenigstens so zu tun, als suchten sie eine Partnerin oder einen Partner und richten sich doch wunderbar alleine in ihrem Leben ein. Da würden Sex und Leidenschaft nur stören.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das über Jahrzehnte gespielt wird. Das ist eine Lebensform, wie andere auch.
Die Sintflut hält an.
Ich befürchte, dass ich so schnell den Lageplatz der Arche nicht finden werde. Und falls doch, dann wahrscheinlich nicht den Eingang. Das wäre äußerst bedauerlich, denn ich bin mir keinen Sünden bewusst.
Schokolade zählt doch nicht, oder?
„Von der Hand zum Hirn und nie wieder zurück“ trifft den heutigen Informationskonsum ziemlich genau. Vielleicht ist das Problem gar…